Gruppenliga

Alle Mann an Bord – Grebenstein erwartet Geduldsspiel in Wolfsanger

Auf dem Foto ist ein Fußballer zu sehen.
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Zeigte in den letzten Partien eine starke Leistung: Grebensteins Kapitän Tobias Möller.

Der Tuspo Grebenstein muss beim TSV Wolfsanger antreten.

Grebenstein – Da weitermachen, wo sie zuletzt beim 3:0-Sieg in Zierenberg aufgehört haben – das soll die Devise für den Fußball-Gruppenligisten Tuspo Grebenstein für das nächste Auswärtsspiel am Sonntag (14.30 Uhr) beim TSV Wolfsanger sein.

Für die Grebensteiner ist es das vorletzte Spiel des Jahres, denn sie bestreiten eine Woche später noch ihr Nachholspiel beim drei Punkte schlechteren Vierten Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach.

Gruppenliga: Maximilian Schäfer hat alle Mann an Bord

In diesen beiden Spielen wollen sie ihre gute Ausgangslage nach zuletzt fünf Siegen in Folge wahren. Die knappen Rückstände von drei beziehungsweise zwei Punkten auf das Spitzenduo Hessen Kassel II und Wolfhagen dürften ein zusätzlicher Motivationsschub sein.

Personell kann Tuspo-Trainer Maximilian Schäfer aus dem Vollen schöpfen. Die gute Personallage hat in den vergangenen Wochen auch dazu geführt, dass sich die Grebensteiner defensiv stabilisiert haben.

Waren es in den ersten acht Spielen noch 22 Gegentore, gab es in den letzten fünf Partien nur noch vier Gegentreffer. In der Offensive ist weiterhin Verlass auf das Torjägerduo Manuel Frey und Leon Ungewickel. Wolfsanger verlor in der Vorwoche sein Heimspiel gegen Hessen Kassel II glatt mit 0:3 und hat als Zwölfter nur drei Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Schäfer schätzt den TSV ähnlich stark ein wie Zierenberg: „Wolfsanger hat gute junge Spieler in seinen Reihen. Mit Co-Trainer und Mittelfeldspieler Kristian Noja ist ein Spieler dabei, der schon höherklassig gespielt hat (Hessenliga in Lohfelden und Verbandsliga in Rothwesten).“

Grebenstein: Kunstrasen sollte kein Nachteil sein

Angesichts des Tabellenstandes erwartet er einen Gegner, der um jeden Ball kämpfen wird. Den Kunstrasenplatz sieht er dabei nicht als Nachteil für seine Elf, erwartet aber auch ein Geduldsspiel: „Zuletzt hatten wir es häufig mit sehr tief stehenden Gegnern zu tun, gegen die es schwer war, die Lücken zu finden.“

Die torhungrigen Grebensteiner Offensivkräfte werden dabei auf Verteidiger Leon Geib treffen, der im ersten Halbjahr der Saison 2019/20 verletzungsbedingt ein nur kurzes Gastspiel beim Tuspo gegeben hat. (Michael Wepler)

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