Gruppenliga

Sie treffen am laufenden Band: Frey und Ungewickel sind auch in Zierenberg treffsicher

Strahlendes Gesicht und Torjubel beim Tuspo: Torschütze Leon Ungewickel feiert mit dem Vorbereiter Timon Rüb (5). Im Hintergrund ist Manuel Frey zu sehen.
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Strahlendes Gesicht und Torjubel beim Tuspo: Torschütze Leon Ungewickel feiert mit dem Vorbereiter Timon Rüb (5). Im Hintergrund ist Manuel Frey zu sehen.

Der Tuspo Grebenstein hat 3:0 beim TSV Zierenberg gewonnen.

Zierenberg – An seinem 28. Geburtstag hat er – natürlich – wieder getroffen: Manuel Frey vom Tuspo Grebenstein. Wenn es läuft, dann läuft es einfach. Der Tuspo hat am Samstag in Zierenberg souverän mit 3:0 (1:0) gewonnen. Daran maßgeblich beteiligt war das Geburtstagskind an diesem Tag – Manuel Frey.

Anfangsminuten: Zu Beginn wirkte die Heimmannschaft aus Zierenberg etwas stabiler. Das Team von Daniel Schmidt schob den Ball in den eigenen Reihen sicher umher. Die ersten Chancen hatte Zierenbergs Robin Möller, indem er mit zwei platzierten Eckbällen hintereinander Grebensteins Torwart Niklas Lesemann (23., 24.) prüfte. Auf Grebensteins Schlussmann war aber wie in den Partien zuvor Verlass.

Manuel Frey: Das Geburtstagskind wurde abwechselnd von Zierenbergs Möller, Sari Balcan sowie Florian Schäfer gut bewacht. Das gelang gut – bis zur Führung. Da brachte Frey einen Eckball in den Strafraum, den Torschütze Jannik Kleinschmidt per Kopf im Tor versenkte (33.). Nach der Führung war der Tuspo besser im Spiel. Das Team von Maximilian Schäfer spielte wie beflügelt und verteidigte souverän die Führung.

Zweite Halbzeit: Neben Frey gibt es ja auch noch Leon Ungewickel, der auch sehr treffsicher ist. Das zeigte er in der 55. Minute, als er nach schöner Vorarbeit durch Timon Rüb zum 2:0 traf. Ungewickel war es auch, der das 3:0 von Frey vorbereitete: Er zog an Zierenbergs Nico Töppel vorbei und passte in den Strafraum. Da hatte Frey genügend Platz, um zum 3:0-Endstand einzuschieben (67.).

Schlussminuten: Der Tuspo wollte unbedingt hinten die Null halten. Und Lesemann seinen Kasten sauber. Doch beinahe hätte Möller ihn erneut mit einem Eckball überlistet – doch das Spielgerät sprang ans Lattenkreuz (73.). Zierenbergs Karim Belarbi schoss noch mal einen Freistoß aus der Distanz über das Tor (84.).

Maximilian Schäfer: Grebensteins Trainer war zufrieden, vor allem weil der TSV sonst sehr heimstark ist: „Wir haben aus dem Spiel heraus nichts zugelassen.“ (Cora Zinn)

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