Gruppenliga

Verbessert sich die Defensivarbeit gegen Vellmar II? Tuspo Grebenstein bekommt zu viele Gegentreffer

Auf dem Foto sind mehrere Fußballer zu sehen.
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Springt höher: Tuspos Tobias Möller (links), als Jan Paar.

Weiter in der Gruppenliga oben dranbleiben will Grebenstein. Da ist ein Sieg im Heimspiel am Sonntag (15 Uhr) gegen das Schlusslicht Vellmar II Pflicht.

Grebenstein – „Klar müssen wir in diesem Spiel drei Punkte holen“, nimmt der Co-Trainer und Trainer der zweiten Mannschaft Rainer Gburrek, der unter der Woche das Training für den beruflich verhinderten Maximilian Schäfer leitete, die Favoritenrolle für den Tabellenvierten an.

Verbessern müsse sich jedoch die Defensivarbeit. Das habe die 3:5-Niederlage in der Vorwoche in Rothwesten gezeigt: „Wir bekommen einfach zu viele Gegentore. Wenn wir drei Tore schießen, müssen wir zumindest einen Punkt mitnehmen.“

Es spricht einiges für einen Grebensteiner Sieg – wenn denn die Defensive stabiler wird

Trotz dieser Niederlage und bereits 16 Gegentoren in sechs Spielen spricht vieles für einen Grebensteiner Sieg. Da sind zunächst bereits 17 erzielte Tore, von denen das Duo Manuel Frey und Leon Ungewickel zusammen 13 erzielt hat.

Gerade Ungewickel hat in der Vergangenheit gegen seinen früheren Verein immer regelmäßig seine Tore erzielt. So traf er auch beim 4:1-Sieg vor einem Jahr.

Ebenfalls unter den damaligen Torschützen war Jannik Kleinschmidt, der von 2013 bis 2019 für den OSC gespielt hatte. Bislang ist der 25-Jährige noch ohne Saisontreffer geblieben, aber vielleicht platzt ja gegen seinen Ex-Verein der Knoten.

Tuspo Grebenstein: Der Einsatz von Julian Paulus ist noch fraglich

Denkbar schlecht läuft es bislang für die Verbandsligareserve, die nach der 0:2-Heimniederlage in der Vorwoche gegen Hessen Kassel II noch ohne Punktgewinn dasteht.

Die 3:18 Tore zeigen Mängel in Offensive und Defensive auf. Trotz dieser Zahlen und der eindeutig positiven Bilanz ist der OSC jedoch keinesfalls zu unterschätzen. Die Mannschaft hat bislang unter ihren Möglichkeiten gespielt. Neben vielen jungen Talenten stehen auch einige Routiniers im Kader. Gerade die früheren Grebensteiner Verbandsligaspieler Matthias Hartwig und Christian Guthof, die auch als Co-Trainer fungieren, werden sich sicherlich bei ihrem früheren Verein in guter Form präsentieren wollen.

Beim Tuspo wird voraussichtlich der Kader aus dem Rothwesten-Spiel zur Verfügung stehen. Fraglich ist jedoch der Einsatz von Abwehrspieler Julian Paulus. (Michael Wepler)

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