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Zierenberg will nachlegen: TSV empfängt den Tabellenzwölften VfL Kassel

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Von: Reinhard Michl

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Auf dem Foto sind mehrere Fußballer zu sehen.
Vom Ball getrennt: Christian Brinkmann (rechts) stoppt Caldens Valentin Gleibs. Will Zierenberg gegen den VfL Kassel gewinnen, dürfen die TSV-Spieler keinen Zweikampf scheuen. © Reinhard Michl

Der TSV Zierenberg empfängt den VfL Kassel in der Fußball-Gruppenliga.

Zierenberg – Nach dem überraschen 4:2-Sieg beim Tabellenführer Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach, es war der erste Dreier in der Fremde, will der TSV Zierenberg auf der heimischen Warmetalkampfbahn am Sonntag, 15 Uhr, gegen den VfL Kassel nachlegen und sich damit in der Fußball-Gruppenliga Kassel 2 weiter in Richtung Spitze orientieren.

„Das wird kein Selbstläufer“, ist sich Trainer Daniel Schmidt sicher. „Die Gäste stehen unter Druck“, begründet er. Der VfL Kassel ist Tabellenzwölfter und steht mit dem mageren Polster von nur zwei Zähler unmittelbar vor der Abstiegszone.

TSV Zierenberg muss sich die Favoritenrolle gefallen lassen

An die Kasseler erinnern sich Schmidt und seine Spieler gerne. Beim letztmaligen Gastspiel am 6. September im Vorjahr behielten die Zierenberger mit 3:0 die Nase vorne. Auch wenn es die Hausherren nicht gerne hören, so müssen sie sich auch diesmal die Favoritenrolle gefallen lassen. Denn, ausgenommen der Ausrutscher gegen Adler Weidenhausen II, präsentierten sich die Warmetaler bisher zu Hause bärenstark. Auf eigenem Geläuf verbuchten sie drei Siege und ein Unentschieden.

Dies alles sind für Schmidt jedoch nur statistische Fakten. „Der VfL hat eine Mannschaft mit Spielkultur, die mit Yannik Billing und Marvin Moldenhauer zwei richtige Knisper in seinen Reihen hat“, warnt der TSV-Coach. Beide erzielten jeweils drei Tore und damit zusammen die Hälfte der zwölf VfL-Treffer.

Mit Ausnahme des „Rotsünders“ Nico Töppel, der noch zwei Wochen pausieren muss, hat Schmidt alle Mann an Bord. Jamil Hartwig ist nach seiner Sperre wieder spielberechtigt. Er könnte von Beginn an dabei sein. (Reinhard Michl)

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