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Ziel: Die Fehlerquote senken – Hofgeismar/Grebenstein spielt bei Dittershausen

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Von: Michael Wepler

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Auf dem Foto sind mehrere Männer zu sehen.
Steht mit seinem Team vor einer schweren Aufgabe: Felix Köster von der SHG Hofgeismar/Grebenstein. © Joachim Hofmeister

Die SHG Hofgeismar/Grebenstein darf nicht mehr an die letzte Klatsche denken, wenn es zur TSG Dittershausen geht.

Hofgeismar – Möglichst schnell die 23:42-Heimklatsche gegen Fuldatal/Wolfsanger wegstecken, das muss die Devise des Handball-Landesligisten SHG Hofgeismar/Grebenstein vor dem Spiel am Sonntag (17.30 Uhr) in Dörnhagen bei der TSG Dittershausen sein.

Zwei Wochen hatte die SHG Zeit, die Wunden zu lecken. Allerdings verlief die Vorbereitung auf die Partie bei der TSG nicht optimal. So fehlten unter der Woche die erkrankten Tim Schneider und Luca Pforr.

SHG-Co-Trainer Udo Traute hofft, dass die beiden am Wochenende einsatzfähig sein werden: „Sollten sie ausfallen, wäre das eine klare Schwächung.“

Tom Stelter und Lukas Ockel kehren zurück ins Team

Immerhin war Rückraumspieler Tom Stelter wieder im Training und dürfte damit wieder zur Verfügung stehen. Auch Rechtsaußen Lucas Ockel könnte wieder zurückkehren.

Bei der TSG sieht Traute seine junge Mannschaft erneut in der Rolle des klaren Außenseiters: „Das wird eine sehr schwere Aufgabe. Dittershausen hat eine seit Jahren eingespielte Mannschaft, die über 60 Minuten vor allem in der Abwehr enorm kämpft.“

Die Mannschaft des früheren Melsunger Bundesligaspielers Sead Kurtagic ist ebenfalls mit zwei Niederlagen gestartet und steht damit schon unter Druck, wenn sie die Chance auf das Erreichen der Aufstiegsrunde wahren will.

Zuletzt gab es eine 25:28-Heimniederlage gegen Twistetal und davor eine nur knappe 22:24-Niederlage bei Fuldatal/Wolfsanger. Legt man die Ergebnisse beider Mannschaften gegen den Spitzenreiter zugrunde, ist erneut eine klare Niederlage zu befürchten.

Die SHG muss sich schon deutlich steigern und die Leistung aus der ersten Halbzeit im Spiel in Bettenhausen über eine noch längere Zeit halten.

Neben der Kampfkraft und der starken Abwehrarbeit sieht Traute die TSG über den wurfstarken Rückraumspieler Fabian Rudolph sowie über das Tempogegenstoßspiel gefährlich: „Wir müssen 60 Minuten richtig dagegenhalten und unsere Fehlerquote im Angriffsspiel senken, denn da haben wir viele leichte Gegentore kassiert.“ (MIchael Wepler)

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