Wesertaler Frauen treten in Wollrode an

Herbold spricht von völlig offenem Spiel

Oberweser – Eine Woche nach dem 26:26-Remis gegen den Zweiten Vellmar steht für die HSG Wesertal mit dem Spiel am Samstag (16 Uhr) in Guxhagen beim TSV Wollrode ein weiteres Spiel im Vorderfeld der Tabelle der Frauenhandball-Landesliga an.

Es ist das Spiel des Fünften gegen den Vierten, die nur zwei Punkte voneinander trennen. In der Vorwoche kam die Mannschaft von Trainerin Margret Schmidt zu einem 30:27-Sieg bei Dittershausen.

HSG-Trainer Jürgen Herbold erwartet daher wie beim 21:19-Hinspielerfolg, als seine Mannschaft einen knappen 11:13-Pausenrückstand drehte, wieder einen knappen Ausgang: „Durch den Heimvorteil Wollrodes ist das für mich, wenn es normal läuft, ein völlig offenes Spiel.“ Neben Spielmacherin und Torjägerin Svenja Lachnit sieht Herbold den TSV besonders auf Linksaußen gefährlich. Auch in der Breite ist der TSV seiner Meinung nach gut aufgestellt, sodass dieser Gegner nicht leicht auszurechnen ist.

Gegenüber dem Vellmar-Spiel will der Übungsleiter seine Abwehr etwas defensiver stellen: „Wollrode hat einige große Spielerinnen. Wir werden mit einer 6:0-Abwehr versuchen, dagegenzuhalten.“

Im Spiel nach vorne sah er beim Vellmar-Spiel schon einige Fortschritte: „Das war nicht schlecht. Wir haben wesentlich weniger technische Fehler gemacht, hätten nur die eine oder andere Chance mehr nutzen können.“ Personell kann Herbold wohl bis auf Kreisläuferin Natascha Mießen auf den kompletten Kader zurückgreifen, wobei Torhüterin Diana Henze angeschlagen ist. Daher könnte die zweite Torhüterin Laura Aßhauer mehr Spielanteile bekommen.  zmw

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