TuSpo spielt beim Vierten Sandershausen

Hohe Hürde für Grebenstein

In der Vorwoche unzufrieden: Grebensteins Trainer Driton Mazrekaj. Foto:  Hofmeister

Grebenstein. Am drittletzten Spieltag der Fußball-Gruppenliga tritt der TuSpo Grebenstein am Sonntag (15 Uhr) bei der TSG Sandershausen an. Nachdem die Grebensteiner seit April ununterbrochen im Rhythmus von drei oder vier Tagen gespielt haben, können sie diese schwere Partie beim Tabellenvierten nach einer achttägigen Pause angehen. Für den TuSpo ist die etwas längere Pause eine gute Gelegenheit, den leeren Akku aufzuladen, denn Trainer Driton Mazrekaj machte nach der 1:3-Heimniederlage im letzten Spiel gegen Wolfsanger einen Kräfteverschleiß aus, zumal der Kader gegenüber der Vorrunde kleiner geworden ist. In Sandershausen muss sich der TuSpo wieder deutlich steigern.

Der Tabellenachte muss schon an die Leistungen aus den Spielen gegen den VfL Kassel (1:0) und bei Türkgücü Kassel (2:0) anknüpfen, um dort bestehen zu können. Allerdings hat die Partie nicht mehr die Brisanz aus dem 1:1 im Hinspiel. Damals war es noch ein echtes Spitzenspiel, während es nun im Rückspiel nur noch um das Prestige und um einen guten Saisonabschluss geht.

Die TSG hat nach dem torlosen Remis im letzten Spiel in Wolfhagen bei sieben Punkten Rückstand auf die beiden Spitzenplätze nur noch eine theoretische Aufstiegschance. Für den TuSpo geht es bei vier Punkten Vorsprung auf Platz neun darum, den achten Rang zu verteidigen und vielleicht noch den siebten Platz in Angriff zu nehmen. Um bei der TSG zumindest einen Punkt mitzunehmen, muss die TuSpo-Defensive auf den Mittelfeldspiele Magnus Künkler und Angreifer Björn Thordsen, die zusammen 23 Tore erzielt haben. Mit Marc Zuschlag und dem Ex-Eschweger Philipp Orlowski stehen noch Spieler mit Verbandsligaerfahrung im TSG-Kader. (zmw)

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