Gruppenliga-Spitzenreiter gewinnt 7:1 bei Wettesingen/Breuna/Oberlistingen

Hombressen/Udenhausen nähert sich der Verbandsliga

Kein Durchkommen: Der Breunaer Denis Hartwig (Mitte) wird von Nico Siebert und ulian Uffelmann (Nr. 17) gestoppt. Foto: Michl

 Breuna – Die SG Hombressen/Udenhausen unterstrich ihre Aufstiegsambitionen nachdrücklich in der Fußball-Gruppenliga mit einem 7:1 (4:0)-Erfolg im Kreisduell bei der SG Wettesingen/Breuna/Oberlistingen. Fragen und Antworten zum Spiel.

War ein Klassenunterschied zu erkennen?

Dies lässt das Ergebnis vermuten, doch die Breunaer ließen sich nicht hängen. In der ersten Halbzeit hat sie wahrlich nicht viel zu bestellen. Allerdings war der Matchplan von Trainer Marco Wolff, so lange wie möglich die Null hinten zu halten, mit dem unglücklichen Foul im Strafraum von Kevin Maischack an Christoph Geule schon nach drei Minuten zerstört, denn dies nutzte Jonas Krohne zum 0:1. In den ersten 20 Minuten der zweiten Halbzeit war die Wolff-Elf aber eindeutig aktiver. Vor dem 1:4 (70.) von Jacob Dittmer per Foulelfmeter hatte der Tabellenelfte drei gute Möglichkeiten durch zwei Mal Dittmer (50., 63.), sowie einem Lattenknaller von Kabykenov (52.).

Wie fielen die Tore für Hombressen/Udenhausen?

Nach dem frühen Führungstor dauerte es bis zur 29. Minute, ehe Nils Hofmeyer, auf Vorarbeit von Dominik Lohne, das 0:2 erzielte. Jonas Krohne mit Treffer Nummer zwei zum 0:3 (31.) und dann wieder Hofmeyer (42.) per Kopf nach Eckball von Geule. Nach dem 1:4 nahmen die Gäste das Zepter wieder in die Hand und waren gnadenlos effizient. Hofmeyer (72.) mit seinem dritten Tagestreffer, Lohne (75.) aus dem Fußgelenk in den Giebel und der eingewechselte Justin Schmidt (88.) sorgten für den Kantersieg.

Wer war der auffälligste Spieler?

Drei Tore eines Abwehrspielers, dies gelang dem Kapitän von Hombressen/Udenhausen, Nils Hofmeyer, der in der Defensive nicht so stark gefordert wurde.

Was sagten die beiden Trainer zum Spiel?

Marco Wolff vom Aufsteiger meinte, dass eine Mannschaft in der ersten Halbzeit überhaupt nicht richtig auf dem Platz gewesen sei. Im zweiten Durchgang habe sich sein Team dann ganz ordentlich präsentiert und er bezeichnete den für Wolff dennoch hochverdienten Gästesieg als um ein bis zwei Tore zu hoch. Marco Siemers (Hombressen/U.) missfiel vor allem das Spiel seines Teams nach dem Seitenwechsel bis zum 1:4. Das sei schlecht gewesen, meinte er. Mit der Spielkontrolle seiner Elf in den ersten 45 Minuten war er einverstanden.

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