Pech für Grebensteins Torwart Chris Oderwald

Keeper brach sich den Unterarm

Chris Oderwald brach sich den Arm: Unser Foto des Grebensteiner Keepers entstand vor vier Wochen beim Aufwärmen vor dem Hinspiel gegen Dörnberg. Foto:  Hofmeister

Grebenstein. Während die Fußballer des FSV Dörnberg am Sonntag den Aufstieg in die Verbandsliga feierten, musste Chris Oderwald, Torhüter des TuSpo Grebenstein, ins Krankenhaus. Der Grebensteiner Keeper hatte sich im Spiel gegen den neuen Gruppenliga-Meister den Arm gebrochen. Das Tragische für Oderwald: Er will demnächst ein Auslandssemester in China absolvieren und zuvor Urlaub auf Bali machen.

Der Unfall passierte in der zweiten Halbzeit beim 4:2 durch Dörnbergs Kapitän Pascal Kemper. Da blieb TuSpo-Torhüter Chris Oderwald am Boden liegen. „Die Verletzung hat uns alle schockiert“, sagte TuSpo-Trainer Valentin Plavcic. „Der Fußball trat danach in den Hintergrund.“ Davon zeugen denn auch die weiteren vier Tore, die die Grebensteiner im Anschluss noch kassierten.

Im Krankenhaus wurde bei Chris Oderwald ein Unterarmbruch diagnostiziert. Er wurde daraufhin gestern noch operiert. Bitter für den Grebensteiner Schlussmann: Oderwald wollte in Kürze zu einem Semesteraufenthalt nach China aufbrechen. Ob er die Reise wie geplant in Angriff nehmen kann, ist laut TuSpo-Spielführer Hannes Drube fraglich.

Sehr unwahrscheinlich indes sei, dass er seinen zuvor auf der Insel Bali geplanten Urlaub antreten könne. „Wir wünschen Chris aber in jedem Fall alles Gute,“ so TuSpo-Kapitän Drube gegenüber unserer Zeitung. (zhj/geh)

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