Nach 1:4-Niederlage erwartet Gruppenliga-Aufsteiger SGR nun Wolfsanger

Reinhardshagen hat keine Zeit zum Trübsal blasen

Erneutes Heimrecht: Nach dem Spiel am Mittwoch gegen Kleinalmerode hat Aufsteiger SG Reinhardshagen, hier Jan Paar, am Sonntag erneut ein Heimspiel. Diesmal kommt Wolfsanger.
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Erneutes Heimrecht: Nach dem Spiel am Mittwoch gegen Kleinalmerode hat Aufsteiger SG Reinhardshagen, hier Jan Paar, am Sonntag erneut ein Heimspiel. Diesmal kommt Wolfsanger.

Die SG Reinhardshagen hat nach dem Heimspiel am Mittwoch erneut Heimrecht. Am Sonntag kommt Wolfsanger.

Veckerhagen – Gar nicht lange Trübsal blasen kann die SG Reinhardshagen in der Fußball-Gruppenliga. Nach der 1:4-Niederlage zum Auftakt gegen Kleinalmerode/H./D. steht im Duell der Aufsteiger am Sonntag um 15 Uhr gegen den TSV Wolfsanger das nächste Heimspiel auf dem Programm.

Seine Mannschaft müsse er nicht aufrichten, nachdem der erste Auftritt nach neun Jahren Abstinenz in der Gruppenliga recht gründlich daneben ging. Denn die SG aus den Witzenhäuser Ortsteilen seien ein „brutal schwerer“ Gegner gewesen. Damit soll jedoch auf keinen Fall der kommende Gegner aus dem Kasseler Stadtteil klein gemacht werden. „Es gibt für uns nur starke Widersacher in dieser Liga“, macht Fraahs deutlich. Mit dem TSV Wolfsanger wollte er sich nach dem Auftaktspiel beschäftigen, ein ziemlich unbekannter Gegner für Reinhardshagen, der auch einige Jahre sich in der Kreisoberliga wieder regenerieren musste.

Der Punktgewinn im ersten Spiel bei der gestandenen Gruppenligamannschaft des SV Reichensachsen lässt erahnen, dass bei den Vereinigten viel zusammen laufen muss, um zu punkten.

Das Potenzial hat jedoch Fraahs im ersten Spiel gesehen, von der Mentalität her war er mit seinen Spieler zufrieden und konditionell hätten sie auch mitgehalten. Nur im Angriff kam der letzte Ball, der entscheidende Pass nicht an, so der Trainer. Diese Konzentrationsmängel gelte es auszumerzen.

Trotz der Niederlage hatte die SG am Mittwoch nicht enttäuscht und so hofft man auch am Sonntag auf Unterstützung durch die Zuschauer. Mit ihrer Unterstützung könnte ein Erfolgserlebnis Wirklichkeit werden. Und das benötigt die SGR, um nicht von Beginn an Bekanntschaft mit dem Tabellenkeller machen.   (Ralf Heere)

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