1. Startseite
  2. Sport
  3. Regionalsport
  4. Sport Hofgeismar/Wolfhagen

Lösbare Aufgabe für Zierenberg

Erstellt:

Von: Reinhard Michl

Kommentare

Wieder dabei: Robin Möller (rechts) gastiert mit dem TSV Zierenberg in Herleshausen.
Wieder dabei: Robin Möller (rechts) gastiert mit dem TSV Zierenberg in Herleshausen. © Reinhard Michl

Zierenberg – Vier Tage nach dem 5:1-Kreispokalerfolg beim TSV Ersen und dem Einzug in das Halbfinale steht für den TSV Zierenberg am Sonntag, 15 Uhr, in der Fußball-Gruppenliga 2 eine Auswärtsaufgabe auf dem Programm. Die Aufgabe ist nicht unlösbar. Die Warmetaler müssen nach einer rund 100 Kilometer langen Anreise zum Spielort in Herleshausen bei der SG Herleshausen/Nesselröden/Ulfegrund antreten.

Vermeintlich lösbar deshalb, weil der Gegner den letzten Platz belegt. Die sechs Punkte, die die Gastgeber bisher einfahren konnten, resultieren aus zwei Heimsiegen. Fünf Spiele gingen verloren.

Dies alles sind für Trainer Daniel Schmidt, der mit seiner Mannschaft als Achter zehn Ränge höher zu finden ist, nur statistische Fakten. „Wir werden die Hausherren auf gar keinen Fall unterschätzen. Wir erwarten einen Gegner, der über den Kampf auf Biegen und Brechen etwas reißen will. Bekanntlich sind ja Mannschaften, die mit dem Rücken zur Wand stehen, unberechenbar“, sagt Schmidt. Trotzdem sieht der TSV-Coach der Aufgabe mit viel Zuversicht entgegen.

Bisher läuft es bei den Warmetalern trotz der zuletzt vorhandenen personellen Probleme relativ rund. Was auch ihre momentanen 18 Punkte (fünf Siege, drei Remis) belegen, wobei ein Drittel davon mit zwei Auswärtsdreiern eingetütet werden konnte.

„Unsere Vorgabe bis zum Ende der Vorrunde waren 20 Punkte, das Ziel sollte in den noch anstehenden Aufgaben gegen Herleshausen, Fortuna Kassel und den FV Melsungen machbar sein.

Personell hat sich die Situation bei uns merklich entspannt. In Herleshausen wird nicht nur wieder Stürmer Karim Belarbi, sondern auch Robin Möller und Jasmill Hartwig an Bord sein. Da wir mit dem Bus anreisen, brennen meine Jungs darauf, auf der Heimfahrt gemeinsam den Dreier zu feiern.“ (Reinhard Michl)

Auch interessant

Kommentare