Ben Luca soll Tore machen

F-Junioren der Spielgemeinschaft Calden/Meimbressen wissen um starke Gegner 

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Ein geschlossenes Team: Die Caldener F-Jugend hat sich zum wiederholten Mal für den HNA/EAM-Cup qualifiziert. Laut ihrer Trainer ist die Mannschaft gut vorbereitet - allerdings ist sowohl den jungen Spielern als auch ihren Ausbildern bewusst, dass viele gute Mannschaften dieses Jahr dabei sind.

Calden. Gerade mal vier Jahre ist es her, dass die Caldener F-Junioren den ersten Platz beim HNA/EAM-Cup holten. Doch auch mit der Leistung der Mannschaft im vergangenen Jahr zeigen sich die Trainer zufrieden, wo sie immerhin bis ins Halbfinale der Vorrunde kamen.

„Somit waren wir auf Platz vier von allen Mannschaften aus dem Sportkreis“, sagt Trainerin Manuela Utsch. Wie es dieses Jahr laufen könnte, darüber kann sie wenig sagen: „Letztes Mal gab es mit Hombressen einen klaren Favoriten - das ist dieses Jahr anderes, es gibt viele gute Mannschaften.“ Sie müssten beispielsweise gegen Hofgeismar, Holzhausen und Grebenstein in ihrer Gruppe spielen, die allesamt sehr stark seien.

Neben Utsch werden die 13 Jungs und die beiden Mädchen von Sascha Knoll und Stephan Fiedler zweimal die Woche trainiert. Beim Cup wird Hanna Krohne mit dabei sein - eine Spielerin, die nicht nur wegen ihrer Körpergröße Respekt bei den Jungs hat. „Hanna schreckt vor wenig zurück, sie steht den Jungs in keinster Weise nach“, weiß Knoll. Wichtig für den Caldener Kader ist auch Ben Luca Peters, der fürs Toreschießen zuständig ist.

„Wir sind ein Team“

Nicht nur vor jedem Spiel, sondern auch vor jedem Training kommt die Mannschaft zusammen, um ihren Leitspruch auszurufen: „Was sind wir?“, fragt einer der jungen Bolzer dann in die Runde, worauf die anderen dann: „Ein Team“ antworten. Dass das nicht nur leere Worthülsen sind, sondern auf dem Platz auch gelebt wird, darauf achten das Trainerteam sehr. „Dass sich die Kinder gegenseitig helfen, eben wie es auch im echten Leben wichtig ist, darauf legen wir Wert.“ Der soziale Aspekt dürfe beim Fußball nicht zu kurz kommen.

Da viele der F-Junioren schon seit der Bambini-Zeit miteinander spielen, sind sie im Lauf der Jahre zu einer geschlossenen Mannschaft zusammengewachsen, in der jeder die Stärken und Schwächen des anderen gut einschätzen kann. (zta)

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