Maximilian Simon verlässt Absteiger HSG Wesertal

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Kehrt der HSG Wesertal den Rücken: Maximilian Simon wechselt zur HSG Fuldatal/Wolfsanger. 

Nach nur einem Jahr in der Handball-Landesliga ging es für die Wesertaler Männer wieder runter. Im HSG-Lager richtet man den Blick aber schon wieder nach vorn. 

„Wir werden die kommende Runde mit viel Ehrgeiz und dem Willen angehen, guten und dynamischen Handball zu spielen“, sagt Frank Rossel, der das Team weiter gemeinsam mit Peter Rommel trainieren wird. „Ziel ist der direkte Wiederaufstieg.“ Bis auf eine Ausnahme bleibt die Mannschaft zusammen. Maximilian Simon wechselt zum Vizemeister der Landesliga, HSG Fuldatal/Wolfsanger. „Für uns ist Maxis Abgang natürlich ein herber Verlust“, so Rossel. „Wir hätten gerne mit ihm weitergearbeitet, weil er ein super Typ ist und ein wichtiger Leistungsträger war.“ Simon hatte sich mit seinen starken Leistungen immer wieder ins Schaufenster gestellt und so großes Interesse bei anderen Vereinen erzeugt. In der abgelaufen Saison warf er 169 Tore und war damit zweitbester Liga-Schütze. Rossel bedauert den Weggang, sagt aber auch: „Wir haben viele junge und talentierte Spieler in unseren Reihen.“ An erster Stelle nennt er Tjorben Herbold, Julian Brunst, Linus Freybott und Jannik Wunder. „Sie werden in der nächsten Saison wohl öfter im Mittelpunkt stehen“, ist sich Rossel sicher. Zudem freut er auf die weitere Zusammenarbeit mit Routinier Dominic Leinhart und die Rückkehr von Marius Herbold und Jannik Brunst. Beide kamen aufgrund von Verletzungen gar nicht oder nur selten zu Landesliga-Einsätzen. „Wir werden im September eine schlagkräftige Truppe ins Rennen schicken.“

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