Hoof/Sand/Wolfhagen empfängt Weiterstadt//B./Worfelden

Oberliga-Frauen müssen von Beginn an hellwach sein

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Noch ist nichts vorbei: Ilka Ritter und ihre Mitspielerinnen haben lange noch nicht aufgegeben. Am Samstag wollen sie Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden besiegen.

Mund abwischen und weiterkämpfen - so lautet die Devise der Oberliga-Handballerinnen der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen beim anstehenden Kellerduell gegen die HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden. Wenn am Samstag um 18 Uhr die Partie gegen den Drittletzten in der Schauenburghalle in Hoof angepfiffen wird, müssen die Gastgeberinnen von Beginn an hellwach sein, um gegen den punktgleichen Gegner einen Sieg einfahren zu können.

Die Aussichten auf den Ligaerhalt sind selbst mit einem doppelten Punktgewinn alles andere als rosig. Wenn die Handballerinnen der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen die Klasse halten wollen, müsste schon ein kleines Wunder geschehen. So hat es zumindest HSG-Trainer Chris Ludwig zuletzt formuliert und auf die prekäre Tabellenkonstellation angespielt.

Um auf einen Nichtabstiegsplatz zu landen, müsste seine Sieben nach einem eventuellen Erfolg gegen den Drittletzen noch mindestens vier weitere Punkte in den dann noch verbleibenden vier Spielen aufholen. Unter Druck sieht sich Ludwig indes nicht. Im Gegenteil. „Wir können jetzt völlig befreit aufspielen. Es wird schwer, aber wir stellen uns dieser Herausforderung.“

Allzu viele Rechnungen möchte der 36-Jährige nicht anstellen. „Wir schauen von Spiel zu Spiel und konzentrieren uns auf unsere Spielweise.“ Das Hinspiel endete Unentschieden (33:33), allerdings lag seine Sieben seinerzeit zur Halbzeit noch mit fünf Toren in Front und hat sich die Partie erst in den Schlussminuten noch aus der Hand nehmen lassen. Sollten die Gastgeberinnen ähnlich gut aufgelegt sein wie im ersten Durchgang des Hinspiels, sollte ein doppelter Punktgewinn möglich sein. Zumal Chris Ludwig auf den kompletten Kader und die bewährte Unterstützung der heimischen Fans bauen kann. „Wir möchten uns möglichst mit einem Sieg für die tolle Unterstützung der Zuschauer bedanken.“  zms

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