Frauenfußball-Hessenliga: Zierenberg tritt im Nordhessenderby in Großenenglis an

Richtungsweisende Partie

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Können heute beide für den TSV Zierenberg auflaufen: Kim-Aileen Schade (links) sowie Monique Makel (rechts).

Zierenberg. Wenn der TSV Zierenberg am heutigen Samstag, 14 Uhr, zum Auftakt der Rückrunde der Frauenfußball-Hessenliga beim TuS Viktoria Großenenglis aufläuft, dann ist dies für Zierenbergs Teammanager Lothar Rietze eine richtungsweisende Partie: „Mit Blick auf die aktuelle Tabelle sind wir zum Sieg verdammt.“

In der Tat. Die Zakrzewski-Elf rutschte auf Tabellenplatz neun ab und nennt zur unmittelbar hinter ihnen beginnenden Abstiegszone lediglich den Vorsprung von einem Punkt ihr eigen.

Ein Rang vor Zierenberg

Die Schwälmerinnen rangieren direkt vor Zierenberg und würden bei einer erneuten Nullnummer, es wäre die fünfte in Folge, aufgrund des schlechteren Torverhältnisses auf einen Fahrstuhlplatz abrutschen.

Zu motivieren braucht Rietze seine Damen nicht. Diese wollen sich für die unglückliche 0:2-Auftaktniederlage rehabilitieren. „Wenn es uns gelingt, unseren Gegner von Anfang an unter Druck zu setzen, deren Kontergefährlichkeit zu unterbinden und unsere Chancen konsequent nutzen, dann ist mir nicht bange. Trotz unserer personellen Sorgen.“

Verletzungsbedingt stehen Simone Thöne, Laura Frank, Sina Alexi und Julia Kanngießer nicht zur Verfügung. Hinzu kommt die neueste Hiobsbotschaft, dass Ann-Katrin Kell vermutlich ihre Fußballschuhe an den Nagel hängen muss und ebenfalls nicht im Kader steht.

Ein kleiner Lichtblick: Monique Makel und Kim-Aileen Schade sind wieder einsatzbereit. (zih)

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