Gruppenliga-Aufsteiger SG Hombressen/Udenhausen gibt als Ziel Klassenerhalt aus

Sahnehäubchen genießen

Die Neuzugänge im Kader der SG Hombressen/Udenhausen: (stehend von links) Kenneth Manns, Nico Töppel, Steffen Lüdicke, Co- Trainer Dominik Lohne. Untere Reihe von links: Benjamin Ross, Nils Hofmeyer, Oliver Speer. Es fehlten bei der Aufnahme Lukas Hecker, Jonas Hampe und Sören Fülling. Trainer Tobias Krohne ist im Urlaub. Foto: privat

Hombressen/Udenhausen. Nach dem größten Erfolg in der zehnjährigen Geschichte der SG Hombressen/Udenhausen – der Meisterschaft in der Kreisoberliga – beginnt am kommenden Sonntag für die Spielvereinigung das Abenteuer Gruppenliga.

Die Mannschaft und das Trainerteam, der Vorstand und natürlich die vielen Fans aus beiden Orten, freuen sich darauf, dass es endlich losgeht. Die Mannschaft hat zum Ende einer intensiven Vorbereitung ihr letztes Testspiel am Dienstagabend gegen den Verbandsligisten Melsunger FV mit 3:2 gewonnen. Da auf beiden Seiten einige Akteure urlaubs- und verletzungsbedingt fehlten wollen die Vereinigten das Ergebnis aber nicht überbewerten, zumal beide Mannschaften noch ein wenig in Bezug auf die Spielsysteme experimentierten.

Am Sonntag geht es nun mit einem Heimspiel in Hombressen los. Zum Auftakt gibt gleich die als einer der Favoriten um den Aufstieg, die TSG Sandershausen seine Visitenkarte in Hombressen ab. „Mehr als krasser Außenseiter sind wir in diesem Spiel sicher nicht“, sagt SG-Vorsitzender Frank Rehbein. Andererseits könne die Mannschaft da, soweit das überhaupt gehe, ohne Druck aufspielen. „Unsere Erwartung richtet sich nur auf den Klassenerhalt, und das wird sicher schwer genug werden“, sagt Rehbein.

„Alles in allem erwarten wir eine interessante und spannende Saison, speziell mit den Derbys gegen den Tuspo Grebenstein und die SG Calden / Meimbressen, in der unsere junge Mannschaft weiter zusammenwachsen und vor allem Spaß am Fußballspielen haben soll“, gibt der Vorsitzende die Devise für die bevorstehende Spielzeit aus.

Und wenn es dann am Ende nicht für den angestrebten Klassenerhalt reichen sollte? Das wäre zwar schade, sagt Frank Rehbein, aber angesichts der vielen jungen Spieler und denen, die perspektivisch aus der Jugend nachrücken, müsse den Vereinigten um die Zukunft nicht bange werden. Rehbein: „Wir nehmen jedenfalls die kommende Gruppenligasaison als Sahnehäubchen auf die beiden letzten erfolgreichen Spielzeiten erwartungsvoll, aber auch mit einer gehörigen Portion Respekt, an.“ (geh)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.