Verbandsliga Nord

Sand läuft beim CSC 03 Kassel auf – SSV-Gegner hat noch kein Spiel verloren

Gut erholte zeigte sich der SSV Sand (hier Jan Philip Schmidt ) nach der Niederlage gegen Dörnberg und gewann in Gudensberg. Am Samstag ist der SSV beim CSC 03 Kassel im Einsatz.
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Gut erholte zeigte sich der SSV Sand (hier Jan Philip Schmidt ) nach der Niederlage gegen Dörnberg und gewann in Gudensberg. Am Samstag ist der SSV beim CSC 03 Kassel im Einsatz.

Es geht Schlag auf Schlag in der Fußball-Verbandsliga Nord, aber die Gegner des SSV Sand werden nicht leichter. Am Samstag, 15 Uhr, steht mit dem Gastspiel beim CSC 03 Kassel die nächste und zugleich schwierige Aufgabe für die Mannschaft aus Bad Emstal auf dem Programm.

Kassel - Der kommende Gegner holte 25 Punkte aus neun Spielen, steht auf Rang zwei und ist noch ungeschlagen. Besser ist nur der OSC Vellmar (26 Punkte), der aber schon eine Partie mehr ausgetragen hat.

„Wir haben allergrößten Respekt vor den Rothosen, aber auch dort wollen wir mutig Fußball spielen und uns nicht verstecken“, sagt Abteilungsleiter Helmut Bernhardt, der zuletzt eine klare Leistungssteigerung seiner Mannschaft feststellte. Nach der 1:4-Niederlage gegen den FSV Dörnberg kehrten die Sander mit einem 2:0-Erfolg aus Gudensberg zurück und erhöhten damit ihr Punktekonto auf 16 Zähler. „Der SSV hatte ein paar Hänger, wird sich aber wieder im ersten Tabellendrittel festsetzen“, ist sich CSC-Trainer Lothar Alexi sicher. Auch er bekundet Respekt vor der von Mario Deppe trainierten Mannschaft, die mit Personalsorgen zu kämpfen hat. Sand tritt die Fahrt zum Tabellenzweiten mit dem gleichen Kader wie gegen Gudensberg an.

Deppe muss die verletzten Marvin Urban und Felix Mertsch ersetzen. Außerdem fehlt Laurin Unzicker nach seiner Kiefer-Operation. Auf der Bank sitzen wieder Tobias Oliev, Pierre Kühne und Abdul Jaber.

„Was Kollege Alexi geschafft hat, verdient höchste Anerkennung“, lobt Deppe. „Doch nun wird mal eine Niederlage fällig“, so der 53-Jährige, der von einem anderen Spielverlauf ausgeht als das gegen Dörnberg der Fall war. „Es wird für uns sportlich schwerer.“ Seine Mannschaft könne aber mithalten, „sofern wir an unsere Leistungsgrenze gehen.“ (Joachim Hofmeister)

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