Sand ist im Pokalfinale Favorit gegen SG Calden/Meimbressen

Den Gegner abhängen: So wieder Sander Viktor Moskaltschuk (rechts) hier dem Hersfelder Lukas Müller-Siebert enteilt, so will der SSV heute Abend auch Calden/Meimbressen hinter sich lassen. Foto: zih

Ersatzgeschwächt tritt der Gruppenligist am Mittwoch gegen den höherklassigen SSV an

Hofgeismar/Wolfhagen. Am Mittwoch, Anstoß 18.30 Uhr, fällt auf dem Waldsportplatz in Oberelsungen die Entscheidung, wer Fußball-Kreispokalsieger wird. Verbandsligist SSV Sand will den Hütt-Kreispokal zum vierten Mal in Folge holen und ist Favorit gegen den Gruppenligisten SG Calden/Meimbressen.

Weg ins Endspiel

Die SG hat Carlsdorf (5:1), Weidelsburg (5:0), Obermeiser/Westuffeln (2:0), Wettesingen/Breuna/Oberlistingen (3:1) und Wolfhagen (2:1) aus dem Rennen geworfen. Sand stieg erst im Achtelfinale ein und setzte sich bei Weser/Diemel mit 5:0 durch, gewannen dann beim FSV Dörnberg (3:0 und bei der SG Schauenburg (3:1).

Calden/Meimbressen

SG-Spartenleiter Oliver Utsch sieht seine Mannschaft in der klaren Außenseiterrolle: „Wie bereits in den zurückliegenden Wochen hat sich verletzungsbedingt unsere personelle Situation um keinen Deut verbessert. Wir gehen diesbezüglich an Krücken und müssen auf Spieler der zweiten Mannschaft zurückgreifen.“ Die allerdings sind top-motiveiert und wollen dem Favoriten das Leben schwer machen.

SSV Sand

SSV-Fußballchef Helmut Bernhardt stellt die Favoritenbürde der Sander nicht in Abrede. „Die nehmen wir nicht nur an, sondern wollen sie auch erfolgreich umsetzen. Wir wollen gewinnen. Die Mannschaft weiß aber auch, dass sie sich dafür mächtig ins Zeug legen muss.“ Bernhardts Zuversicht wird dadurch bestärkt, dass Peter Wefringhaus, abgesehen von den Dauerverletzten auf seinen zuletzt erfolgreichen Kader bauen und vertrauen kann. Alle Mann sind an Bord. (zih)

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