TSV nach 3:2-Heimsieg auf Platz zwei – Thomas Berschauer macht den Unterschied

Schöneberg lässt Fürstenwald abblitzen

Kampf um den Ball: Der Schöneberger Daniel Schaaf wird hier von Fürstenwalds Erik Behr gestört. Foto: Löschner

Schöneberg. Der TSV Schöneberg bleibt in der Spitzengruppe der Kreisliga A. Durch einen 3:2 (0:1)-Heimsieg gegen Fürstenwald rückte die Elf von Trainer Uwe Klinter auf den zweiten Platz vor.

In der ersten Halbzeit sahen die Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel mit leichten optischen Vorteilen für die Platzbesitzer. Das erste Tor freilich fiel für die Gäste. Als Schönbergs Torwart Andy Rehrmann einen Ball nur nach vorne abklatschte war Jonas Weinmeister zur Stelle und schoss Fürstenwald in Führung. Gespielt waren acht Minuten.

Bis zur Pause war es ein an Torchancen armes Spiel. Das änderte sich nach dem Wechsel. Zunächst konnte Fürstenwald nach einer Flanke nicht klären. Ilfen Celik war zur Stelle und gleich aus. Nach einer Stunde kam dann die Zeit des Thomas Berschauer. Binnen 150 Sekunden traf er zweimal und brachte die Schönberger mit 3:1 in Führung.

Zwar konnten die Gäste durch Hendrik Kermel (68.) noch einmal verkürzen, doch am Schönberger Sieg änderte es nichts, wenngleich es im zweiten Durchgang Chancen auf beiden Seiten gab. (mrß)

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