Gruppenliga: SG Hombressen/Udenhausen erwartet Aufstiegsfavorit Sandershausen

Schweres Heimspiel für Neuling SG Hombressen

+
Dominik Lohne: Der Co-Trainer der Vereinigten freut sich auf das erste Match in der Gruppenliga. 

Hombressen. Das Fußballfieber steigt im Reinhardswald und alle blicken sie erwartungsvoll dem Auftakt von Neuling SG Hombressen/Udenhausen in der Fußball-Gruppenliga am Sonntag (15 Uhr in Hombressen) gegen die TSG Sandershausen entgegen.

„Da wissen wir gleich was uns in dieser Liga erwartet“, meint SG-Co-Trainer Dominik Lohne mit Blick auf den Gegner.

Die TSG gehört seit mehreren Jahren zu den Mannschaften im oberen Drittel der Gruppenliga. Es ist jedoch seit einigen Spielzeiten auch so, dass die Niestetaler stets als Mitfavorit gehandelt werden, der ganz große Wurf jedoch einfach nicht gelingen will. In der vergangenen Saison wurde die Elf von Trainer Friedhelm Janusch Tabellenfünfter. Diesmal soll es etwas mehr sein. In der Offensive dreht sich bei der TSG viel um Torjäger Sebastian Ullrich.

So ähnlich ist es ja bei der SG auch, da wird natürlich auf Anhieb der Name Dominik Lohne genannt, Torschützenkönig in der Kreisoberliga und ehemaliger Hessenligaspieler. Doch Lohne macht deutlich, dass Spiel der Vereinigten sei nicht nur auf ihn zugeschnitten. „Jeder kann Tore machen bei uns“, ergänzt Lohne. Ziel von Trainer Tobias Krohne, der am Freitag und somit rechtzeitig vor dem Auftakt aus dem Urlaub zurückkehrt, sei es 18 bis 20 Spieler auf den gleichen Level zu bringen.

Die Taktik für das Spiel gegen Sandershausen wird dann von Krohne vorgegeben, doch sein Co-Trainer, Dominik Lohne, verriet schon einmal, dass sie nicht ungestüm nach vorne rennen, sondern erst einmal kompakt in der Defensive stehen wollen. „Der Gegner soll erstmal kommen, für die Sandershäuser ist alles andere als ein Sieg eine Enttäuschung“, fügt das Udenhäuser Eigengewächs hinzu.

Die Spieler des Aufsteigers, von denen einige vor zwei Jahren zum Saisonauftakt in der A-Liga noch gegen Balhorn II aufliefen, freuen sich auf das erste Match und verspüren keinen Druck.

Ob der Kader der Vereinigten denn auch wirklich breit genug aufgestellt ist, kann er gleich beweisen, mit Christian Brauhardt und Lucas Hecker fehlen schon zwei Stammspieler aus der letzten Saison verletzungsbedingt. Von den Neuzugängen hätten Nils Hofmeyer, Oliver Speer und Nico Töppel den besten Eindruck gemacht, berichtete Lohne. (zyh)

Schlagworte zu diesem Artikel

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.