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Nicht unbedingt im Hurrastil

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Von: Ralf Heere

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Er steht am Freitagabend zur Verfügung: Julian Oberenzer (links, hier gegen Vollmarshausens Tom Zappe) von der SG Hombressen/Udenhausen kann wieder mitwirken. ARCHIV
Er steht am Freitagabend zur Verfügung: Julian Oberenzer (links, hier gegen Vollmarshausens Tom Zappe) von der SG Hombressen/Udenhausen kann wieder mitwirken. © Joachim Hofmeister

Hombressen/Udenhausen – Zum ersten Heimspiel der neuen Saison empfängt Fußball-Gruppenligist SG Hombressen/Udenhausen bereits am Freitagabend (18.30 Uhr in Hombressen) Aufsteiger SG Herleshausen/Nesselröden/Ulfegrund.

Ganz unbekannt ist dieser Gegner für die Spielgemeinschaft aus dem Reinhardswald nicht. Bis zum letzten Abstieg der Elf aus dem Werra/Meißner-Kreis im Jahr 2018 gab es schon vier Vergleiche und verloren hat Hombressen/Udenhausen davon keinen. Mit zwei 5:0-Heimsiegen liegt die Messlatte für das kommende Duell schon hoch.

Doch daran will Trainer Carsten Lakies gar nicht denken. „Wir wollen die ebenfalls noch punktlosen Gäste in der Tabelle hinter uns lassen, also gewinnen und das muss nicht im Hurrastil sein.“

Durch Urlaub und Verletzungen hat Lakies gerade mal die Hälfte des möglichen Kaders zur Verfügung und mit dieser Elf will er das Beste aus der Situation machen. Dies hätten seine Spieler in Heiligenrode definitiv nicht gemacht. Der TSV habe seine Mannschaft nicht in Grund und Boden gespielt, mit mehr Konzentration und Einsatz wäre da mehr drin gewesen, glaubt der ehemalige Bundesligaspieler.

Nach dem 0:3 zur Halbzeit hatte es einige Umstellungen gegeben und die fruchteten durchaus im zweiten Durchgang. Daran angelehnt soll sich die Mannschaft auch im ersten Heimspiel aufstellen. Dabei werden lediglich Julian Oberenzer und Marcel Müller zurückkehren. Zuletzt hatte die Spielgemeinschaft nur zwei Ersatzspieler, am Freitag werden Lakies mehr Optionen zur Vefügung stehen. Und so sollte es doch möglich sein, die ersten Zähler einzufahren, auch wenn Stürmer und Leistungsträger Dominik Lohne voraussichtlich weiterhin verletzungsbedingt fehlen wird.

Krohne feiert guten Einstand

Der aus Udenhausen stammende Jonas Krohne, der schon in der vergangenen Verbandsligasaison kein Spiel mehr für die SG Hombressen/Udenhausen bestritt, hat sich nun dem KSV Hessen Kassel II angeschlossen und dort bei seinem Einstand gleich einen Treffer beim 8:1-Kantersieg der Junglöwen gegen Türkgücü Kassel beigesteuert. Der 26-jährige ist außerdem seit dieser Spielzeit als Fitnesstrainer bei der Frauen-Regionalligamannschaft des TSV Jahn Calden tätig. (Ralf Heere)

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