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SG Reinhardshagen feiert glücklichen Sieg – 3:2-Erfolg gegen Adler Weidenhausen II

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Von: Ralf Heere

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Auf dem Foto sind mehrere Fußballer zu sehen.
Reinhardshagens Spieler Jan Paar hebt ab zum Seitfallzieher. © Ralf Heere

Die SG Reinhardshagen hat 3:2 gegen Adler Weidenhausen II in der Gruppenliga gewonnen.

Vaake – Das war kein dreckiger, sondern einfach nur ein glücklicher Sieg für die SG Reinhardshagen in der Fußball-Gruppenliga mit 3:2 (1:1) gegen den SV Adler Weidenhausen II.

Die erste Halbzeit Gefiel Reinhardshagens Trainer Patrick Fraahs überhaupt nicht, was er seinen Spielern in der Pause auch deutlich machte. Bei der SG fehlten Wenzel, Rosenthal und Andrecht aus der Verteidigung. Nach neun Minuten ein ganz feiner Spielzug der Gäste, Pass aus dem Mittelfeld auf die rechte Angriffsseite zu Christian Steinmetz, der flankte in die Mitte zu Torschütze Kirschner. Rickard Nemeth sorgte für den 1:1-Halbzeitstand nach 33 Minuten mit einem Volleyschuss in die Ecke.

Die Unterbrechung Nach einer Stunde verletzte sich einer der Schiedsrichter-Assistenten. Es wurde daraufhin viel mit Schiedsrichter Nils Bittner diskutiert. Ein geprüfter Schiedsrichter meldete sich dann, der erst 13-jährige Maximilian Flemming aus Reinhardshagen, der für die TSV Immenhausen pfeift. Darauf wurde sich von allen Seiten geeinigt.

Die Gästeführung Nach der achtminutigen Unterbrechung spielte zunächst nur noch ein Team und das war Weidenhausen II. Nach 74 Minuten gab es ein Traumtor von Fynn-Luca Eilers per Fallrückzieher zum 1:2. Dann scheiterte Kirschner an SG-Keeper Becker in der 85. Minute und fünf Minuten darauf zielte er knapp daneben.

Die Wende Jetzt gab es noch mal mindestens zehn Minuten oben drauf. In der fünften Minute der Nachspielzeit gelang Joker Samih Bisevac das 2:2 und als die 100. Spielminute lief, wurde Jan Paar von Kevin Christl, der dafür die Ampelkarte sah, regelwidrig am Torschussversuch gehindert. Den Foulelfmeter verwandelte Sören Schuldes locker zum 3:2-Siegtreffer.

Die Trainerstimme SG-Trainer Fraahs berief sich auf den „Fußballgott“, denn im vergangenen Jahr in Weidenhausen sei es genau umgekehrt gewesen. Da schenkte seine Elf noch einen 2:1-Vorsprung her. (Ralf Heere)

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