Sieg ist Pflicht, um oben dranzubleiben

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Auswärts gefordert: Florian Müller, hier bewacht vom Wolfhager Philipp Kaiser, reist mit Dörnberg nach Rothw esten. 

Der FSV Dörnberg möchte nach dem 6:2-Coup gegen den FSV Wolfhagen das Führungsduo der Fußball-Gruppenliga, den FV Lichtenau und Tuspo Grebenstein, weiter unter Druck setzen. Dafür will der Tabellendritte am Sonntag, 15 Uhr, beim TSV Rothwesten punkten.

„Wenn wir eine Chance haben wollen, oben weiter anzugreifen, müssen wir gewinnen“, sagt Trainer Matthias Weise vor der Partie in Fuldatal. Der TSV liegt als Fünfter zwei Ränge hinter der Mannschaft aus Habichtswald. „Um das Ding zu schaukeln, müssen wir nochmal auf das Niveau vom vergangenen Wochenende kommen“, forderte deshalb der FSV-Coach.

Dörnberg zeigte eine mannschaftlich geschlossene Leistung und zwang den Nachbarn in Unterzahl (Fabrice Hansch war kurz vor der Pause des Feldes verwiesen worden) in die Knie. „Es ist wichtig, dass wir wie schon gegen Wolfhagen Herz zeigen. Mit der Einstellung aus dem Derby können wir jeden schlagen“, macht Weise klar. „Wichtig ist, dass wir unser Potenzial auf den Platz bringen und 100 Prozent geben.“ Wenn wir so nachlässig sind wie bei der 1:3-Niederlage beim VfL Kassel vor zwei Wochen, geben wir Punkte ab“, ist er sich sicher. Keiner dürfe in dieser Partie unkonzentriert sein oder sie ansatzweise zu leicht nehmen. „Wir müssen den Gegner von der ersten Minute an bekämpfen.“

Dem FSV fehlt in Rothwesten weiterhin der verletzte Sebastian Plettenberg (Kapselreizung). Ob Rayan Plavcic oder Nico Bergner das Dörnberger Tor hüten wird, will Weise nach den letzten Trainingseindrücken entscheiden. Dario Brkic, der wie Bergner in der Vorwoche fehlte, ist auch wieder dabei.  hjx

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