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Spitzenreiter eine Nummer zu groß

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Kleiner Lichtblick: Espenaus Martin Grötsch gewann gegen Wenigenhasungen seine beiden Einzel.
Kleiner Lichtblick: Espenaus Martin Grötsch gewann gegen Wenigenhasungen seine beiden Einzel. © Raphael Wieloch

Hohenkirchen – Wenn auch Espenaus Mannschaftsführer Sven Bohnes nichts erwartet hatte, es ging dann doch noch etwas bei der 3:9-Niederlage (18:32 Sätze) im Tischtennis-Bezirksligamatch seiner Mannen vom Sportverein Espenau gegen den Aufstiegsfavorit TSV Wenigenhasungen, das immerhin fast drei Stunden Spielzeit in Anspruch nahm.

Nach den Eingangsdoppeln, von denen zwei von drei erst im Entscheidungssatz abgegeben wurden, schlug in den Einzeln die Stunde des SVE-Spitzenspielers Martin Grötsch: In beiden Spielen lag er bereits mit 0:2-Sätzen im Rückstand, ehe er, was durchaus typisch für ihn sein kann, immer mehr ins Rollen kam und seine große spielerische Klasse entfalten konnte.

Zunächst kämpfte er den Ex-Hümmer Simon Uffelmann noch mit 11:9, 11:7 und 11:9 nieder. Nach Christian Haases Sieg über den mit Trainingsrückstand antretenden Florian Walter, was aber die sehr gute Leistung des Halbdistanzspielers Haase nicht schmälern soll, kam es für Grötsch zum Spitzenduell mit seinem ehemaligen Burghasungens Mannschaftskameraden Mario Löhle. Hier blieb er in den ersten beiden Sätzen sogar chancenlos und schaffte trotzdem noch einen 3:2 Sieg.

Routinier Jürgen Deiselmann konnte sich in beiden Spitzenspielen trotz langer Spielpause immerhin jeweils über einen Satzgewinn freuen. Allgemein gab es noch mehrere Viersatzniederlagen für die Espenauer Gastgeber, aber mehr war trotz des Fehlens des Wenigenhasunger Steffen Plaß einfach nicht drin. (Klaus Vater)

Punkte: Martin Grötsch (2), Christian Haase.

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