Hombressen/U. erwartet tükgücü

Tabellenzweiter kommt nach Udenhausen

Zwei Tore und drei Vorlagen: Oliver Speer will seine Schnelligkeit auch gegen den Tabellenzweiten Türkgücü einsetzen, um Hombressen/Udenhausen zum Sieg zu verhelfen. Foto: Rieß

Udenhausen. Nach dem zweiten Saisonsieg soll am Sonntag (15 Uhr) der zweite Heimsieg in Udenhausen folgen, wenn die SG Hombressen/Udenhausen in der Fußball-Gruppenliga den Tabellenzweiten SV Türkgücü Kassel empfängt.

Die Vereinigten aus dem Reinhardswald können durch einen Sieg an den Kasselern in der Tabelle vorbeiziehen. Das gibt dem Spiel eine besondere Note bezüglich der Entwicklung in den nächsten Wochen. Vor dem Spiel gegen Türkgücü, die in der letzten Saison mit 3:0 die Punkte aus dem Reinhardswald entführten, baten wir mit den 22-jährigen Mittelfeldspieler Oliver Speer um seine Einschätzung.

?Warum sind die Leistungen der SG noch so wechselhaft?

!Das sind sie nach Speers Einschätzung ganz und gar nicht. Seine Mannschaft habe sich in jedem Spiele die Mehrzahl an Chancen im Vergleich zu den Gegnern erarbeitet. Es wäre kein Spiel dabei gewesen, mit dem man total unzufrieden sein müsste.

?Welche Bedeutung hat das Spiel gegen Türkgücü für die kommenden Aufgaben?

!Zunächst einmal erwartet Speer ein Duell auf Augenhöhe und einen mitspielenden Gegner, der nicht nur auf lange Bälle nach vorne vertraut. Für Speer ist der Zeitpunkt auch noch zu früh, um von einer richtungsweisenden Partie zu sprechen, doch angesichts der kommenden schweren Spiele, unter anderem als nächstes beim KSV Hessen II, sollten sie schon punkten, meint er.

?Die SG könnte ganz oben stehen, wenn...?

!Diese Frage ist Speer eher unangenehm, er möchte nicht die eigenen Mitspieler unter Druck setzen. Die machten sich schon selber genug Druck und auch das Umfeld erwartet einiges. Mit mehr Lockerheit und nicht dem ausschließlichen Blick auf die Ergebnisse, wäre vielleicht mehr drin, glaubt er.

?Wie ist der Trainerwechsel bisher verlaufen?

!Für Speer durchaus positiv. Alles habe sich etwas verändert und das könne nicht schaden. Der Konkurrenzkampf in der Truppe sei groß, weil sich jeder dem neuen Trainer anbieten will. Speer gefällt der Trainingsinhalt von Siemers zur Vermeidung von Verletzungen. „Das ist für mich als Physiotherapeut sehr interessant“, sagt Speer.

?Wer ist am Sonntag für ein Tor gut?

!Da nennt Speer sofort Dominik Lohne. Der Co-Trainer sei wieder richtig gut drauf, so wie in der vorletzten Saison und wie wichtig er für die Mannschaft ist, habe sein Siegtreffer in Wolfhagen am letzten Sonntag mal wieder gezeigt. Oliver Speer selber hat übrigens auch schon zwei Tore und drei Vorlagen auf dem Konto. (zyh)

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