Reinhardswald-Frauen empfangen Lohrfelden/Vollmarshausen

Das Topspiel steigt am Sonntag in Trendelburg

Im Verfolgerduell erwartet Reinhardswald, hier Pia Kompa als Dritter den Tabellenzweiten Lohrfelden/V. Foto: Hofmeister

Hofgeismar – In der Frauenhandball-Bezirksoberliga steht das Spitzenspiel zwischen dem Dritten HSG Reinhardswald und dem Zweiten HSG Lohfelden/Vollmarshausen an. Die HSG Wesertal II und die SHG Hofgeismar/Grebenstein spielen auswärts.

SVH Kassel - Hofgeismar/Grebenstein, Samstag, 16.30 Uhr, Harleshausen. Gestärkt geht die SHG Hofgeismar/Grebenstein in das Spiel beim SVH Kassel. Mit dem 25:19-Heimerfolg über Ederbergland holte die SHG wichtige Punkte für den Ligaerhalt. Der Knoten scheint bei der SHG geplatzt zu sein. Allerdings liegt die Favoritenrolle in diesem Spiel eindeutig bei den Harleshäuserinnen. Sie liegen auf dem vierten Rang und konnten bereits das Hinspiel sicher mit 18:12 für sich entscheiden. Nach den letzten Spielen kann die SHG aber ohne Druck in dieses Spiel gehen. Mit dem Selbstvertrauen aus dem letzten Sieg ist der Vorletzte in der Lage, dem SVH Probleme zu bereiten.

HSG Baunatal - Wesertal II, Samstag, 18 Uhr, Hertingshausen. Das Spiel der HSG Baunatal gegen die HSG Wesertal II ist zwar nur ein Spiel aus dem Tabellenmittelfeld zwischen dem Tabellensiebten und dem Fünften. Dennoch ist es ein interessantes Duell zweier gleichstarker Mannschaften. Das zeigte bereits das Hinspiel, als die Wesertalerinnen nach einer hochdramatischen Partie am Ende mit 25:24 gewannen. Auch diesmal könnte es zwischen beiden Mannschaften, die nur ein Punkt voneinander trennt, wieder sehr eng zugehen. Es sind beides zudem sehr junge, entwicklungsfähige Mannschaften.

Reinhardswald - Lohfelden/Vollmarshausen, Sonntag, 15 Uhr, Trendelburg. Kann die HSG Reinhardswald die HSG Lohfelden/Vollmarshausen ins Stolpern bringen? Gegenüber dem 26:20-Sieg im letzten Spiel bei Zwehren/Kassel erwartet Reinhardswalds Trainer Jörn Fülling eine Steigerung seiner Mannschaft, die sich in Oberzwehren zu viele technische Fehler und Unkonzentriertheiten leistete. Um gegen Lohfelden, das in der Vorwoche mit 26:19 gegen den Vierten SVH Kassel siegte, zu bestehen, müssen die Reinhardswälderinnen schon an ihre Leistungsgrenze gehen. Für den Tabellendritten geht es darum, den derzeitigen Platz bis zum Saisonende zu verteidigen. Dazu ist es noch eine Herausforderung, gegen einen der beiden Aufstiegskandidaten zu bestehen. Die bisherigen drei Spiele gingen gegen Lohfelden und Eintracht Baunatal jeweils verloren. Jetzt ist die letzte Chance, mit dem Heimvorteil gegen eine der beiden Topmannschaften zu punkten. Zumindest sollte es enger zugehen als bei der 20:26-Niederlage aus dem Hinspiel. Fünf Punkte mehr auf dem Konto hat der Zweite Lohfelden, der mit einem Sieg seine Chance auf den direkten Wiederaufstieg aufrecht zu erhalten.  zmw

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