FSV Dörnberg

Trainer Matthias Weise: "Wir sind kein Titelkandidat“

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Kann nicht in die Zukunft blicken, ist aber dennoch zuversichtlich: Matthias Weise, Neu-Trainer des FSV Dörnberg, freut sich auf seine Aufgaben im Bergstadion. 

Wir müssen in kleinen Schritten denken,“ sagt Trainer Matthias Weise über die Marschrichtung des FSV Dörnberg.

„Ich kann zwar in eine Glaskugel schauen, aber nicht vorhersagen, was am Ende herausspringt“, sagt Trainer Matthias Weise. Seine ersten Eindrücke aber seien sehr positiv: „Beim FSV Dörnberg greift ein Rädchen ins andere.“ Das Zusammenspiel Vorstand, Mannschaft und Betreuerstab sei bei seinem neuen Verein ausgezeichnet, die Zusammenarbeit sehr harmonisch. „Wir sind auf einem guten Weg“, freut sich der 50-Jährige, der zuletzt den Tuspo Weser Gimte trainierte.

Dario Brkic ist Dörnbergs einziger Neuzugang.

Gute Vorrausetzungen, um die direkte Rückkehr in die Verbandsliga anzustreben? „Unsere Marschrichtung ist eine andere. Wir müssen in kleinen Schritten denken,“ betont Weise. „Natürlich wollen wir in der Gruppenliga schnell Fuß fassen und bis zum Ende der Runde im vorderen Bereich mitmischen. Es wäre aber vermessen zu sagen, dass wir der Favorit sind oder dass wir aufsteigen wollen.“

Ähnlich sieht es Dörnbergs Abteilungsleiter Matthias Thomsen: „Wir sind noch dabei die schlechte Saison 18/19 und den Abstieg zu verdauen.“ Die vergangenen zwölf Monate, aber auch die Zeit davor sei für ihn und seine Mitstreiter sehr anstrengend gewesen. „Durch die vielen Trainerwechsel in der Vergangenheit (vier in viereinhalb Jahren) kam viel Unruhe in unseren Verein“, bedauert Thomsen. „Wir wünschen uns eine langfristige Zusammenarbeit mit Matthias Weise.“ Unter seiner Regie soll es im Bergstadion wieder bergauf gehen.

Dazu möchte auch Dario Brkic beitragen: Der 19-jährige Abwehrspieler aus Münden ist der einzige Neuzugang beim FSV Dörnberg: „Um mich herum sind nur freundliche Menschen. Da macht Fußball spielen richtig Spaß.“

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