Trainer Weise erwartet ein Kampfspiel

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Immer für ein Tor gut: Florian Müller will mit Dörnberg in die Erfolgsspur zurückkehren.

Nach der 0:1-Heimniederlage gegen den Zweiten Grebenstein will sich der Fußball-Gruppenligist FSV Dörnberg im Spiel am Sonntag (15 Uhr) bei der FSK Vollmarshausen keinen weiteren Ausrutscher leisten. Durch die dritte Saisonniederlage hat der FSV vier Punkte Rückstand auf Platz zwei und drei Punkte Vorsprung auf den Vierten Hessen Kassel II. Nun steht die Partie in Vollmarshausen an, das nach zuletzt drei Niederlagen in Folge auf den viertletzten Platz zurückgefallen wird. So droht der Mannschaft es früheren Caldener Trainers Jens Alter erneut eine Zittersaison.

FSV-Trainer Matthias Weise schätzt diesen Gegner jedoch stärker ein: „Der momentane Tabellenplatz entspricht nicht der wahren Spielstärke.“

Die knappe 0:1-Niederlage der FSK im letzten Spiel beim Spitzenreiter Lichtenau zeigt, dass es eine alles andere als leichte Aufgabe werden wird. Im Sommer konnte sich Vollmarshausen mit den Defensivkräften Patrick Jäger (Eschwege), Ivan Montero Rodriguez (Heiligenrode) und David Macioschek (Bergshausen), die sich alle einen Stammplatz erkämpfen konnten, verstärken. Gegenüber der Konkurrenz in der Abstiegszone weisen die Vollmarshäuser das beste Torverhältnis aus. Vorne sind Tom Zappe und Miguel Schneppe mit jeweils fünf Treffern die torgefährlichsten Spieler. Gegen diesen Gegner erwartet Weise ein Kampfspiel, bei dem es sich zu behaupten gilt. Vorne sollte der FSV nicht nur wegen Pascal Kemper die größeren Möglichkeiten haben. Auch Dennis Dauber, Florian Müller, Kevin oder Dominik Richter können die gegnerische Abwehr in Verlegenheit bringen.

Weise kann voraussichtlich auf den Kader der Vorwoche zurückgreifen. Dazu hat Dörnberg gute Erinnerungen an die beiden letzten Aufeinandertreffen in der Aufstiegssaison 2016/17, als es auswärts einen 4:2-Sieg und zu Hause einen 3:0-Erfolg gab.  zmw

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