Grebenstein will Heimnimbus wahren

Tuspo erwartet VfL Kassel

Fünf Spiele, fünf Siege: Leon Ungewickel (rechts), neben Manuel Frey bester Torschütze, will mit Grebenstein im letzten Heimspiel in 2021 erneut die volle Ernte einfahren.
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Fünf Spiele, fünf Siege: Leon Ungewickel (rechts), neben Manuel Frey bester Torschütze, will mit Grebenstein im letzten Heimspiel in 2021 erneut die volle Ernte einfahren.

Nach der ausgefallenen Partie der Vorwoche bei Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach steht für den Fußball-Gruppenligisten Tuspo Grebenstein am Samstag (14.30 Uhr) das letzte Heimspiel des Jahres im Sauertalstadion an.

Grebenstein Danach folgen noch drei Auswärtsspiele. Gegner wird der VfL Kassel sein.

Gegen den Tabellenzwölften wollen die Grebensteiner ihre bislang makellose Heimbilanz von fünf Siegen in fünf Spielen wahren.

„Unser Anspruch ist es, auch dieses Spiel zu gewinnen, weil wir unsere gute Ausgangslage nicht aufs Spiel setzen und uns weiter vorn festsetzen wollen“, sagt Trainer Maximilian Schäfer. Durch den Spielausfall der Vorwoche fiel der Tuspo auf Platz vier zurück. Das spielfreie Wochenende nutzte Schäfer dazu, den kommenden Gegner bei seiner 0:4-Heimniederlage gegen Hessen Kassel II unter die Lupe zu nehmen: „Das ist Ergebnis war zwar deutlich, aber gerade in der ersten Halbzeit hat der VfL gut mitgespielt und war ein gleichwertiger Gegner.“ Die Kirchditmolder setzen auf ihre gute Jugendarbeit. Aus ihrer in der Hessenliga spielenden A-Jugend rücken immer wieder Spieler in die erste Mannschaft auf.

Ihr bester mit neun Treffern Torschütze Marvin Moldenhauer ist erst 20 Jahre jung und wechselte vom Gruppenligisten Felsberg/Lohre/Niedervorschütz zum VfL.

Die größtenteils junge Mannschaft wird in der Defensive von den Routiniers Salar Abdali, Ivan Montero Rodriguez und dem bereits 40-jährigen Alibrahim Semoski gestützt. Dagegen wollen die Grebensteiner ihre so torgefährliche Offensive setzen. „Wir haben unter der Woche gut trainiert und wollen am Samstag vor eigenem Publikum unsere Leistung abrufen“, ist Schäfer froh darüber, personell aus dem Vollen schöpfen zu können. So wird lediglich Marvin Schmidt aus beruflichen Gründen ausfallen. An die vergangenen Spiele gegen den VfL hat der Tuspo gute Erinnerungen. So endete das letzte Heimspiel vor mehr als zwei Jahren mit einem 6:3-Sieg.

Das letzte Aufeinandertreffen beim VfL unter Trainer Schäfer endete vor einem Jahr unmittelbar vor der Coronapause mit einem knappen 3:2-Sieg. (Michael Wepler)

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