Grebenstein muss  zum VfL Kassel

Tuspo hofft auf guten Abschluss

Klare Sache: Das Hinspiel gewann der Tuspo gegen den VfL mit 6:3. So leicht wird es diesmal nicht, wenngleich Leon Ungewickelt (links) hofft, erneut ins Schwarze zu treffen. Foto: Rieß

Grebenstein – Nach der zweiwöchigen Spielpause steht für den Fußball-Gruppenligisten Tuspo Grebenstein am Sonntag (14.45 Uhr) auf dem Sportplatz am Hochzeitsweg das letzte Spiel des Jahres beim VfL Kassel an. Der Tuspo will nach zuletzt vier sieglosen Spielen wieder in die Erfolgsspur zurückfinden.

Das ausgefallene Heimspiel der Vorwoche gegen Rothwesten hat Trainer Driton Mazrekaj zu intensiven Trainingseinheiten genutzt: „Durch die Pause sind wir zur Ruhe gekommen. Wir haben einiges im taktischen Bereich geübt und gehen gut vorbereitet in dieses Spiel.“ An das Hinspiel hat der Tuspo noch gute Erinnerungen, als es zum Saisonauftakt einen klaren 6:3-Sieg gab. Unkonzentriertheiten in der Abwehr und weitere vergebene Großchancen verhinderten einen noch höheren Sieg.

Für das Rückspiel erwartet Mazrekaj, für den dieses Spiel auch das letzte Spiel als Interimstrainer sein wird, deutlich mehr Gegenwehr von den Kirchditmoldern: „Der VfL Kassel benötigt jeden Punkt gegen den Abstieg und wird heiß darauf sein, es uns diesmal schwerer machen zu wollen.“

Die Hinspielniederlage steckte der VfL gut weg und bewegte sich daraufhin imt Mittelfeld der Tabelle. Nach dem überraschenden 3:1-Heimerfolg Mitte September gegen Dörnberg ging es jedoch steil bergab.

Nach nur noch zwei Unentschieden und fünf Niederlagen, zuletzt gab es ein 0:2 in Vollmarshausen, fiel der VfL auf Platz zwölf ab und hat nur noch einen Punkt Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Gegenüber der Konkurrenz setzt der VfL verstärkt auf seinen eigenen Nachwuchs. Auch der mit neun Treffern beste Torschütze entstammt der eigenen Jugend.

Mazrekaj sieht seine Mannschaft individuell besser aufgestellt: „Wir müssen uns auf unsere Stärken besinnen. Vorne haben wir mit Leon Ungewickel, Manuel Frey, Jannik Kleinschmidt und Karim Belarbi torgefährliche Spieler und hinten haben wir mit Tobias Möller und Balcan Sari zwei Topleute.“ Verzichten muss er neben den beiden Langzeitverletzten Leon Geib und Steffen Fried auf Hannes Drube. Dafür steht Jörn Metzner nach dem Ende seiner Sperre wieder zur Verfügung.  zmw

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