Grebenstein empfängt als Tabellendritter den TSV Heiligenrode – Anstoß am Samstag um 16.30 Uhr

TuSpo will es spannend machen

Zur Zeit gut in Form: Leon Ungewickel traf am Mittwoch zweimal, auch gegen Heiligenrode will er seinen Torinstinkt unter Beweis stellen. Foto: mrß

Grebenstein. Nur drei Tage nach dem 4:2-Heimerfolg im Nachholspiel über Vellmar II steht für den Fußball-Gruppenligisten TuSpo Grebenstein am Samstag (16.30 Uhr) erneut im heimischen Sauertalstadion das Spiel gegen den TSV Heiligenrode an. Noch im März lagen die Heiligenröder vor dem TuSpo auf Rang sechs und es dauerte eine Weile, bis die Grebensteiner trotz ihrer starken Rückserie am Aufsteiger vorbeizogen. Einige Wochen später trennen beide Mannschaften 13 Punkte.

Nach dem Sprung auf Rang drei hat der TuSpo den Rückstand auf den Zweiten Kaufungen auf drei Punkte reduziert. Daher versprechen die letzten vier Serienspiele auf den Plätzen zwei bis fünf viel Spannung. Dagegen hat der TSV etwas abgebaut, liegt aber mit mehr gewonnenen als verlorenen Spielen noch auf einem guten achten Platz.

Spiele haben Kraft gekostet

Zuletzt gab es auf eigenem Platz eine 0:3-Pleite gegen Vellmar II. Ohne den verletzten Spielmacher Dennis Jödecke hat der TSV an Substanz verloren. Allerdings sollte sich der TuSpo vor diesem Spiel nicht von den Vergleichen mit Vellmar blenden lassen. Trainer Valentin Plavcic hofft, dass seine Elf an die tolle Vorstellung aus der ersten Hälfte gegen den OSC anknüpfen kann, sieht aber auch die Gefahr eines Kräfteverschleißes: „Wir haben in den letzten Wochen mehrfach im Rhythmus von drei- oder vier Tagen gespielt, was viel Kraft gekostet hat.“

Im letzten Spiel zogen sich die Mittelfeldakteure Anto Kajic und Hannes Drube Blessuren zu, sodass hinter ihrem Einsatz Fragezeichen stehen. Im Tor wird wieder Chris Oderwald spielen, da Alexander Seeger und Christian Kramm bis zum Saisonende wegen Handverletzungen ausfallen.

Um den 2:1-Erfolg aus dem Hinspiel zu wiederholen, muss der TuSpo besonders auf den in Grebenstein gut bekannten Christian Rümenap achten, der es schon 21 Tore gebracht hat. (zmw)

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