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Vorzeichen sprechen für FSV

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Von: Michael Wepler, Joachim Hofmeister

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Freude beim FSV Dörnberg: Kapitän Fabrice Hansch (Mitte) und seine Mitspieler feierten in der vergangenen Saison zwei Siege gegen den SSV Sand. Gewinnt der FSV auch heute Abend?
Freude beim FSV Dörnberg: Kapitän Fabrice Hansch (Mitte) und seine Mitspieler feierten in der vergangenen Saison zwei Siege gegen den SSV Sand. Gewinnt der FSV auch heute Abend? © Joachim Hofmeister

Dörnberg – Bereits am dritten Spieltag ist Derbyzeit in der Fußball-Verbandsliga, wenn heute Abend (19 Uhr) im Bergstadion der FSV Dörnberg den SSV Sand empfängt. Nach den Eindrücken der ersten beiden Spiele und aufgrund der vergangenen beiden Partien beider Mannschaften gegeneinander gehen die Dörnberger als Favoriten in die Begegnung.

Durch den späten Ausgleich von Toni Dombai zum 2:2-Endstand beim Neuling Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach konnte im letzten Moment eine Niederlage verhindert werden. So kann nach dem 2:1-Heimerfolg im ersten Spiel gegen den Hessenligaabsteiger Hünfeld und dem Auswärtspunkt von einem gelungenen Start unter dem neuen Trainer Tobias Hake gesprochen werden.

Auch die beiden klaren Derbysiege in der Vorsaison mit 4:1 im Hinspiel auf der Sander Höhe und dem 3:0 im Bergstadion sprechen für Dörnberg.

Dagegen ist der Start für den SSV unter seinem neuen Trainer Tobias Oliev missglückt. Nach der 0:4-Heimpleite gegen Eichenzell liegen die Sander mit null Punkten und 2:7 Toren auf dem ungewohnten letzten Tabellenplatz.

Zwar ist die Tabelle nach zwei absolvierten Spielen noch wenig aussagekräftig, doch mit der Leistung aus dem Spiel gegen Eichenzell, in dem Laufbereitschaft und Aggressivität fehlten, dürfte in Dörnberg nichts zu holen sein. Die von Oliev im letzten Spiel angesprochene Findungsphase aufgrund des recht großen personellen Umbruchs wird wohl nicht von heute auf morgen abgeschlossen sein.

Auch beim FSV hat es einige Wechsel gegeben, doch scheint die Mannschaft an die Leistungen der Vorsaison anknüpfen zu können. Allerdings darf der FSV keinesfalls ein kleines Stück weniger in sein Spiel investieren, denn die Sander werden sicherlich mit einer anderen Einstellung auflaufen. Dass sie es besser können als im letzten Spiel, zeigten sie bei ihrer knappen 2:3-Auftaktniederlage in Flieden. (Michael Wepler & Joachim Hofmeister)

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