FSV muss siegen 

Wolfhagen heute in Vollmarshausen

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Valentin Plavcic ist seit knapp drei Wochen Trainer des FSV Wolfhagen. Bisher glückte ihm noch kein Sieg. Heute gastiert er mit seinem Team beim FSK Vollmarshausen.

Aller guten Dinge sind drei. Dieser volkstümlichen Redensart will in der Fußball-Gruppenliga Wolfhagens neuer Trainer Valentin Plavcic Wahrheitsgehalt verleihen. Nämlich, dass die „Wölfe“ unter seiner Ägide im dritten Spiel den ersten Sieg unter Dach und Fach bringen. Bisher blieben die Rot-Weißen zwar ungeschlagen, mussten sich jedoch an der heimischen Liemecke jeweils mit einem 1:1 begnügen.

Um die Vorgabe ihres Trainers aber in die Tat umzusetzen müssen die „Wölfe“ bereits am heutigen Freitagabend ab 19 Uhr beim FSK Vollmarshausen eine verdammt harte Nuss knacken, wobei im Fußballjargon für jede Mannschaft ein Sieg doppelt zu Buche schlägt. Dies zeigt ein Blick auf die Tabelle: Die Hausherren von Trainer Jens Alter, im hiesigen Fußballkreis kein Unbekannter, trainierte er doch schon unter anderen Schauenburg, Elbenberg und zuletzt fünf Jahre Calden/Meimbressen, ist mit 14 Punkten aus den bisherigen 16 Spielen Tabellenvierzehnter und steht damit auf einem direkten Abstiegsplatz.

Wolfhagen ist gerade einmal mit zwei Punkten mehr zwei Ränge höher angesiedelt und befindet sich damit unmittelbar vor den voraussichtlichen Fahrstuhlplätzen nach unten.

Legt man die Statistik der laufenden Runde als Messlatte an, dann stehen die Chancen der Wolfhager, sich für das 0:4-Heimdebakel aus der Vorrunde zu revanchieren, nicht gar so schlecht. Denn am heimischen Erlenweg blieb Vollmarshausen in den acht Begegnungen zwar fünf Mal ungeschlagen, musste sich aber vier Mal mit einem Remis begnügen und tütete nur einen Dreier ein. Jedoch konnte Wolfhagen mit erst einem Sieg und einem Unentschieden auch noch keine Bäume ausreißen.

Zwei Spieler müssen die Wolfhager besonders im Fokus haben: Miguel Schneppe und Tom Zappe, die jeweils schon sieben Mal ins Schwarze trafen.

Mit Kapitän Timo Wiegand braucht der FSV hier aber sein Licht auch nicht unter den Scheffel stellen. Der Stürmer schoss immerhin schon neun Tore.

Die Gäste haben keine personellen Sorgen, alle Mann sind an Bord.  zih

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