Hoof/Sand/Wolfhagen hat in Wettenberg zwei Punkte im Blick

HSG will nachlegen

Wollen auch in Launsbach jubeln: Sophia Frankfurth, Nele Bittdorf, Larissa Lubach, Nastassja Haupt und Karoline Happe (von links).
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Wollen auch in Launsbach jubeln: Sophia Frankfurth, Nele Bittdorf, Larissa Lubach, Nastassja Haupt und Karoline Happe (von links).

Nach dem Sieg gegen Bensheim/Auerbach treten die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen mit gestärktem Selbstbewusstsein die Reise zur HSG Wettenberg an. 

„Wir haben uns zum Ziel gesteckt, dort weiter zu machen, wo wir am vergangenen Spieltag aufgehört haben“, sagt HSG-Trainer Chris Ludwig und erhofft sich damit einen weiteren Sieg. Gegen die Gastgeberinnen rechnet er sich realistische Chancen aus. 

Vorausgesetzt, dass sein Team ähnlich engagiert wie jüngst gegen Bensheim zu Werke geht. „Der doppelte Punktgewinn hat uns richtig gut getan. Doch wir wollen und dürfen uns nicht darauf ausruhen, sondern müssen weiter konzentriert agieren und uns nicht von äußeren Umständen ablenken lassen“, sagt Ludwig. 

Grippe: Handballerinnen hat es erwischt

Damit meint er neben der Konstellation, als Vorletzter beim Achten antreten zu müssen, auch die Tatsache, dass sein Kader derzeit grippegeschwächt ist. „Das soll uns nicht hindern, mit breiter Brust zur HSG zu fahren, um die Gastgeberinnen mit unserem bewährten Spiel zu ärgern.“ 

Wie das bewährte Spiel aussieht? „Aggressiv und hart, aber fair in der Abwehr“, fasst Ludwig sein Konzept zusammen. Wichtig sei ein Sieg auch vor dem Hintergrund, den Anschluss zu halten und sich damit einen Weihnachtswunsch zu erfüllen. „Wir möchten vor Weihnachten möglichst viele Punkte sammeln und den Tabellenkeller dann schnellstmöglich verlassen.“

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