GRUPPENLIGA FSV feiert 4:1-Erfolg über TSV Wolfsanger

Wolfhagen siegt erneut

Gut gemacht, Jannik: FSV-Trainer Valentin Plavcic gratuliert dem Torschützen Jannik Schaake und bedankt sich zugleich für seine gute Leistung.
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Gut gemacht, Jannik: FSV-Trainer Valentin Plavcic gratuliert dem Torschützen Jannik Schaake und bedankt sich zugleich für seine gute Leistung.

Wolfhagen – Drittes Spiel - dritter Sieg. Der FSV Wolfhagen hält sich auf seiner Heimtournee zu Beginn der Saison weiter unbeschadet. Die Mannschaft von Trainer Valentin Plavcic feierte im vertrauten Liemecke-Stadion einen 4:1 (3:1)-Erfolg gegen den TSV Wolfsanger und steht nun auf Platz drei der Fußball-Gruppenliga Kassel 2.

Das 2:0 war ein Eigentor (38.), der dritte Wolfhager Treffer geht auf das Konto von Julius Knatz (43.).

Kurz vor der Pause holte Luca Korte einen Gegenspieler im eigenen Strafraum von den Beinen. Den fälligen Elfmeter verwandelte Marvin Schwiede (44.). Auch in der zweiten Halbzeit spielte sich das Geschehen zumeist in der Hälfte der TSV Wolfsanger ab. Doch nur einmal konnte der FSV Kapital daraus schlagen. D‘Agostino verwandelte einen Freistoß in der 89. Minute.

Zu diesem Zeitpunkt standen die Gastgeber nur noch mit neun Feldspielern auf dem Platz. Nino Wagener hatte wegen Tätlichkeit Rot gesehen (79.). Er selbst war gefoult worden, danach gab es eine Rudelbildung, wo Wagener laut Schiedsrichter Christian Krafft (Volkmarsen) Lukas Haak leicht ins Gesicht geschlagen haben soll.

FSV-Trainer Plavcic reagierte ein wenig verärgert über das Verhalten seines Mittelfeldspielers. „Da muss man sich einfach im Griff haben.“ Der bosnisch-herzogowinische Fußballtrainer war mit dem Ergebnis, nicht aber mit der Leistung seines Teams rundum zufrieden. „Beim 1:0 gegen den KSV Hessen II waren wir eine Klasse besser. Grundsätzlich war unsere Vorstellung in Ordnung, aber wir haben es manchmal zu kompliziert und aus unseren Möglichkeiten zu wenig gemacht.“

Am Mittwoch, 18.30 Uhr, geht die Heimtournee von Wolfhagen weiter. In Bründersen gastiert der VfL Kassel. Der FSV weist darauf hin, dass man dort aufgrund der Gegebenheiten und Hygienevorschriften nur 80 Zuschauer zulasse.

Von Joachim Hofmeister

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