HSC zu Gast bei der TG Wehlheiden

Zierenberg Außenseiter

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Einsatz fraglich: Ob Kevin Feller, hier im Gespräch mit dem Melsunger Michael Allendorf (links), spielen wird, ist noch unklar. 

Zierenberg. „Das wird schwer. Sehr schwer.“ Thomas Dittrich, Trainer des Handball-Bezirksoberligisten HSC Zierenberg, macht sich nichts vor. „Mehr Außenseiter geht eigentlich nicht“, erklärt er die Ausgangslage vor dem Gastspiel am Samstag bei der TG Wehlheiden. Anpfiff in der Königstorhalle in Kassel ist um 18.30 Uhr. „Man soll ja sein eigenes Licht nicht unter den Scheffel stellen, doch beim Aufstiegsanwärter zu punkten, das wird ein äußerst schwieriges Unterfangen.“

Dittrich ist Realist: „Natürlich werden wir alles versuchen“, verspricht er hundert Prozent Einsatz, „aber Wehlheiden ist nicht unsere Kragenweite.“

Die Gastgeber verloren am vergangenen Wochenende das Gipfeltreffen beim TSV Korbach überraschend deutlich mit 24:33. Wehlheiden trat allerdings nicht in Bestbesetzung an. Robin Kibach und Ronny Sandner fehlen, Spielertrainer Steve Winterhoff verletzte sich während der Partie. Die TG rutschte nach der ersten Pleite von Rang eins auf zwei ab. „Die Wehlheider brennen auf Wiedergutmachung“, ist sich HSC-Pressesprecherin Heike Rüddenklau sicher. „Diese Niederlage hat den TG-Spielern überhaupt nicht geschmeckt. Sie möchten zum Ende der Hinrunde bestimmt keine zweite böse Überraschung erleben und werden daher hochmotiviert zu Werke gehen. Wir müssen uns auf einen heißen Tanz einstellen.“

Personelle Sorgen

HSC-Trainer Thomas Dittrich kann nicht auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Daniel Kunz und Thore Pfeiffer (beide verletzt) fallen weiterhin aus. Fraglich sind die Einsätze von Andreas Rudolph, Kevin Feller und Steffen Jakob. (rü/hjx)

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