HSV läuft bei Twistetal auf

Zierenberg gastiert beim Vorletzten

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Thomas Dittrich fordert volle Konzentration von seinen Spielern. 

Für den HSC Zierenberg steht am Samstag (19.15 Uhr) bei der HSG Twistetal das Kellerduell der Handball-Landesliga an. Es ist das Spiel des Vorletzten, der fünf Punkte auf dem Konto hat, gegen das noch punktlose Schlusslicht.

Auch wenn die Zierenberger in der Vorwoche zu Hause bei der 25:30-Niederlage gegen den Zweiten Rotenburg einen großen Kampf lieferten und knapp 50 Minuten von einem Punktgewinn träumen konnten, erwartet Trainer Thomas Dittrich in der engen Mühlhäuser Halle eine sehr undankbare Aufgabe: „In dieser sicherlich vollbesetzten Halle ist es sehr schwer zu gewinnen. Wenn wir dort nicht von Beginn an konzentriert spielen und so dagegenhalten wie zuletzt gegen Rotenburg, kann es für uns bitter ausgehen.“

Twistetaler wird seit einigen Wochen von Steffen Fingerhut trainiert. Mit ihm wurde es gleich besser, denn er holte 3:3 Punkte gegen Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte.

Auch wenn der HSG-Kader durch drei Langzeitverletzte recht dezimiert ist, ist diese Mannschaft gerade zu Hause sehr gefährlich. Diese Heimstärke bekam zuletzt Körle/Guxhagen (34:24) deutlich zu spüren. Torgefährlichster Twistetaler Spieler ist Jannik Bitter.

Zierenberg wird sich daher auf einen hochmotivierten Gegner einstellen müssen, der unbedingt zwei Punkte gegen den Tabellenletzten im Kampf gegen den Abstieg einfahren will.

In diesem Spiel setzt Dittrich auf die Paraden von Jens Rudolph und auf den zuletzt fehlenden Linksaußen Kevin Schnitzer. Damit kann er auf seinen kompletten Kader zurückgreifen, mit dem er auch auswärts den Aufwärtstrend fortsetzen will.  zmw

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