19:35 bei Twistetal

Zierenberg vor der Pause ganz schwach

+
Schreiender Trainer: Thomas Dittrich war mit der Leistung seiner Mannschaft in der ersten Halbzeit überhaupt nicht zufrieden. 

Von seiner schwachen Seite zeigte sich der HSC Zierenberg, der im Kellerduell der Handball-Landesliga bei der HSG Twistetal mit 19:35 (7:21) unterging.

Nach dem guten Spiel gegen Rotenburg war besonders die Leistung in der ersten Halbzeit erschreckend schwach. „Wir haben da an das Spiel in Dittershausen angeknüpft. In der zweiten Halbzeit haben wir dann ganz ordentlich mitgespielt“, sprach HSC-Trainer Thomas Dittrich zumindest noch von einem halbwegs versöhnlichen zweiten Durchgang.

Das Schlusslicht musste auf Kevin Feller, Daniel Weber und Fabian Hörder verzichten. Dazu schied Kevin Schnitzer verletzt aus. Der zweite Torhüter Felix Zimmermann kehrte nach seiner verletzungsbedingten Unterbrechung zurück ins Team. Lediglich bis zum 4:3 nach den Toren von Benjamin Rode, Jesper Stiegenroth und Daniel Kunz konnten die Zierenberger Paroli bieten.

Danach lief nichts mehr zusammen. Durch viele Fehlpässe und Fehlwürfe wurden die Twistetaler geradezu zum Torewerfen eingeladen.

Diese nutzten die Schwächen der Gäste und zogen von 9:3 über 12:5 bis auf 21:7 zur Pause davon. Für den Aufsteiger sah es nach einem ganz bösen Debakel aus. Das konnten die Zierenberger aber halbwegs abwenden, denn in der zweiten Halbzeit hielten sie wesentlich besser mit. Zwar erhöhte die HSG schnell auf 25:8, doch danach lief es für die Gäste deutlich besser.

Bis zehn Minuten vor dem Ende konnten sie den Rückstand um drei Tore auf 30:16 verringern und in den letzten zehn Minuten ließen sie den Vorsprung der Gastgeber nur noch um zwei Tore auf 35:19 anwachsen.

Zierenberg: J. Rudolph, Zimmermann - Schindehütte (1), Richter, Feyh (4), Schnitzer (1), M. Kunz (4), Stiegenroth (3), A. Rudolph, Rode (3/1), Spangenberg, D. Kunz (2), Eckhardt (1).

Torschützen Twistetal:Bitter (10/5), Bender (5), Sturm, L. Fingerhut (je 4), Krouhs, J. Fingerhut (je 3), Fait, Schüttler (je 2), Pohlmann, Meier (je 1).

Spielstände: 2:2 (4.), 4:3 (7.), 9:3 (14.), 12:5 (18.), 14:7 (22.), 22:7 (32.), 25:8 (37.), 25:10 (41.), 29:11 (44.), 30:16 (50.), 35:19 (60.). zmw

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.