Kreisoberliga: TSV empfängt im Nachholspiel Weidelsburg – Reinhardshagen erwartet SV Balhorn

Zierenberg will Kontakt zu Spitze halten

Hoch das Bein: Der Ersener Dominik Heuser (rechts) musste sich hier gegen Zierenbergs Marvin Fingerling strecken. Am Ende hatte Zierenberg am Sonntag mit 3:1 die Nase vorne und sicherte den zweiten Platz. Foto:  Michl

Hofgeismar/Wolfhagen. Drei weitere Nachholspiele gibt es im Laufe dieser Woche in der Fußball-Kreisoberliga. Reinhardshagen will sich gegen Balhorn rehabilitieren. Zierenberg will mit einem Heimsieg gegen Weidelsburg seine Verfolgerrolle von Tabellenführer Immenhausen aufrecht erhalten und Altenhasungen/Oelshausen/Istha muss endlich siegen, diesmal geht es gegen den Tabellensechsten Weser/Diemel.

SG Reinhardshagen - SV Balhorn, Mittwoch 19 Uhr in Vaake: Endlich gibt es das erste Aufeinandertreffen dieser beiden Kontrahenten mit Gruppenligavergangenheit in dieser Saison. In der letzten Spielzeit gab es ein 2:2 und einen 2:1-Auswärtserfolg für die SG. Diesmal zu gewinnen dürfte nicht einfach werden für die Weservereinigten. Denn nach ihrem Sechs-Punkte-Wochenende kommt die Kurz-Elf mit breiter Brust an die Weser. In der Tabelle hat sich der SV auch genau um die sechs Punkte von dem Göring-Team abgesetzt und das blieb beim 0:3 gegen Oberelsungen fast alles schuldig.

TSV Zierenberg - FSG Weidelsburg (Hinspiel 5:3), Donnerstag, 18.30 Uhr: So langsam stellt die FSG den Anschluss zum Mittelfeld der Liga her. Unter Trainer-Rückkehrer Jörg Krug gab es in zehn Partien nur vier Niederlagen, ein Aufwärtstrend ist unverkennbar. Doch wird es reichen um den Tabellenzweiten aus Zierenberg Paroli zu bieten? Natürlich ist der Druck beim TSV. Er muss die Nachholspiele unbedingt gewinnen, um vielleicht Tabellenführer Immenhausen doch noch zu zusetzen. Elf Punkte beträgt der Rückstand sechs Spieltag vor Saisonende. Dabei ist die Bilanz der Siemers-Elf in diesem Jahr durchaus respektabel. In sechs Spielen gab es keine Niederlage und vier Erfolge.

SG Altenhasungen/Oelshausen/Istha - SG Weser/Diemel (0:3), Donnerstag, 18.45 Uhr in Altenhasungen: Jetzt wird es langsam aussichtslos für die Elf von Trainer Timo Tripp, wenn sie nicht endlich den Schalter umlegt. Nach dem Erfolg vom FCO am letzten Spieltag ist der Abstand zum Vorletzten für die Erpetaler auf fünf Punkte angewachsen. Aber unter normalen Umständen sollte auch die SG Weser/Diemel, die einen überzeugenden 4:0-Sieg in Grebenstein feierte, kein Punktelieferant für das Schlusslicht sein. Das präsentierte sich aber bei seiner 0:4-Niederlage in Immenhausen auch nicht so, als hätten sie sich schon aufgegeben. Das stark ersatzgeschwächte Team aus dem Erpetal braucht einfach mal dieses Erfolgserlebnis. Die Multhaupt-Vereinigten können sich aber um zwei Ränge auf den vierten Platz verbessern und nichts anderes zählt für die Gäste. (zyh)

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