HSC trifft zu Hause auf Hersfeld

Zierenberg will sich teuer verkaufen

Verletzt: Jens Rudolph vertritt Trainer Thomas Dittrich im Heimspiel gegen den TV Hersfeld. Foto: Hofmeister

Zierenberg – Nicht zu beneiden ist der Handball-Landesligist HSC Zierenberg, der auch in seinem Heimspiel am Sonntag (17.30 Uhr) in der Sporthalle der Elisabeth-Selbert-Schule gegen den TV Hersfeld nur klarer Außenseiter sein wird.

In der Vorwoche gab es für das Schlusslicht in Hünfeld mit 30:41 die nächste Niederlage mit mehr als zehn Toren Unterschied. Die Hersfelder sind da noch stärker einzuschätzen. Sie zählen seit Jahren zu den Spitzenteams oder zumindest zur oberen Hälfte der Liga und haben auch schon Erfahrung in der Oberliga gesammelt. In der Vorwoche konnte der Tabellenfünfte Wanfried deutlich mit 27:20 bezwingen. „Das ist eine erfahrene und gestandene Mannschaft, die einen schnellen Handball spielt. Die Gäste werden jeden Fehler von uns bestrafen“, erwartet der derzeit verletzte HSC-Torhüter Jens Rudolph erneut einen übermächtigen Gegner. In Abwesenheit des sich im Urlaub befindlichen Trainers Thomas Dittrich wird er die Mannschaft auf der Bank betreuen, während Ben Rode wohl wieder spielen wird.

Im Tor werden wie in der Vorwoche wieder Marco Krümmel und Frank Meyer stehen, die ihre Sache ganz gut machten. Mut macht trotz der erneut hohen Niederlage die verbesserte Leistung aus dem letzten Spiel, wo die Mannschaft 45 Minuten sehr gut mithalten konnte.

Gerade nach den hohen Niederlagen sei es für Rudolph entscheidend, gut zu spielen: „Wenn wir nur 20 Minuten gut und 40 Minuten schlecht gespielt haben, macht es keinen Spaß und die Zuschauer sind unzufrieden. Wenn wir aber alles gegeben und ein gutes Spiel gemacht haben, dann können wir auch nach einer Niederlage zufrieden sein, weil wir uns nichts vorzuwerfen haben.“

Um den Hersfeldern Paroli bieten zu können, erwartet Rudolph eine Topleistung über die vollen 60 Minuten.  zmw

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