SG ist Außenseiter gegen Hünfelder  SV

Zum Jahresausklang ein Heimspiel in Hombressen

Gesperrt: Nils Hofmeyer wird am Sonntag auf keinen Fall spielen. Der Kapitän von Hombressen/Udenhausen ist noch für eine Begegnung gesperrt. Foto: Rieß

Hombressen – Einmal muss die SG Hombressen/Udenhausen noch ran in der Fußball-Verbandsliga, bevor es in die verdiente Winterpause geht.

Wenn es die Platzverhältnisse in Hombressen zulassen, wartet noch einmal zum Abschluss des Jahres mit dem Tabellenführer Hünfelder SV am Sonntag (14 Uhr) ein echter Leckerbissen auf die Fans der Vereinigten.

Das wäre doch noch mal was, wenn dieser hessische Traditionsverein, der viele Jahre in der Oberliga Hessen verbracht hat und dorthin auch postwendend zurück will, im Reinhardswald auflaufen würde. Doch die Chancen stehen nicht gut, der Sportplatz in Udenhausen ist schon gesperrt von der Stadt Grebenstein und das selbige kann auch die Stadt Hofgeismar noch im Laufe der Woche für Hombressen entscheiden.

Ansonsten ist die Elf von Trainer Marco Siemers nur krasser Außenseiter in dieser Partie. Schon im Hinspiel beim 1:8 hat der „HSV“ aus Osthessen seine Klasse gezeigt und mittlerweile hat sich die Mannschaft von Coach Dominik Weber einen Vorsprung von fünf Punkten auf den Tabellenzweiten Johannesberg erarbeitet und das erst in den letzten Spielen.

Gerade die vergangenen Partien liefen auf der anderen Seite, bei Hombressen/Udenhausen, genau umgekehrt, nämlich negativ. Seit drei Spielen hat der Neuling kein Tor mehr selber erzielt, das gab es schon lange nicht mehr. Personell und auch kräftemäßig läuft der dezimierte SG-Kader doch auf der letzten Rille. Aber der sportliche SG-Leiter, Edgar Schmidt, verlangt von der Mannschaft, dass sie sich wehrt gegen diesen scheinbar übermächtigen Gegner. Für Schmidt ist Hünfeld Aufstiegsfavorit Nummer Eins.

Für die Elf aus dem Reinhardswald geht der Blick schon in Richtung Winterpause. Aus der wollen sie gestärkt herauskommen in der Hoffnung, dass die verletzten Spieler ihre Blessuren auskurieren können. Die Liste ist lang mit Uffelmann und Scharf sowie Schäfer, die schon lange ausfallen. Außerdem fehlten in den letzten Wochen Schlussmann Seeger, Lüdicke, Krohne, Schmidt, Siebert und Oberenzer. Spielführer Hofmeyer ist noch eine Partie gesperrt, dies gilt auch für nächstes Jahr, wenn das Spiel am Sonntag ausfallen sollte. Schon zuletzt fehlten zehn Akteure aus dem Kader beim Spiel der Vereinigten beim 0:4 gegen den CSC 03 Kassel. Am Sonntag wird es nicht viel anders sein  zyh

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