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Zum Schluss kommt Vellmar

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Von: Michael Wepler

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Könnte wieder aushelfen: Kim Köster.
Könnte wieder aushelfen: Kim Köster. © Artur Schöneburg

Wesertal – Ihre derzeit gute Form in der Frauenhandball-Landesliga will die HSG Wesertal mit in ihr Heimspiel am Sonntag (17 Uhr) in Oedelsheim gegen den TSV Vellmar nehmen. Gerade in eigener Halle und im letzten Spiel des Jahres wollen die Wesertalerinnen einen guten Jahresabschluss in Form eines weiteren Sieges.

„Dann hätten wir eine gute Ausgangsposition, wenn man bedenkt, dass wir mit 2:6- Punkten gestartet sind“, hofft Wesertals Trainer Jürgen Herbold darauf, dass seine Mannschaft die erfolgreiche Serie von zuletzt 10:2-Punkten fortsetzen kann. Diese Serie, der Heimvorteil sowie die in der jüngeren Vergangenheit erfolgreichen Spiele gegen Vellmar sprechen für die HSG, die in der Vorsaison gegen den TSV in eigener Halle mit 34:28 und auswärts mit 24:22 gewinnen konnte.

Auch Vellmar ist mit 1:5- Punkten schlecht gestartet. Nach dem klaren 35:26-Heimerfolg über den Aufsteiger Datterode/Röhrda/Sontra konnte der TSV sein Punktekonto ausgleichen und sich auf Platz sechs direkt einen Rang hinter der HSG verbessern. Weiter nach oben soll es am Sonntag aber nicht gehen, denn die HSG will mit einem Sieg den Vorsprung auf den TSV auf vier Punkte ausbauen und sich nach vorne orientieren. Zuletzt spielten die Wesertalerinnen beim 40:24-Erfolg bei Dittershausen in der zweiten Halbzeit groß auf.

Allerdings plagen Herbold einige Personalsorgen. Fehlen wird weiterhin Clara Przyludzki. Dazu stehen Fragezeichen hinter den Einsätzen von Linda Meth, der erkrankten Lotta Przyludzki und Tessa Herbold, die sich im letzten Spiel verletzt hatte. So könnte wieder Kim Köster aus der zweiten Mannschaft, die das Vorspiel gegen Kaufungen bestreiten wird, einspringen. In der Vorwoche wusste sie sowohl in der Abwehr als auch im Angriff mit sieben erzielten Toren zu überzeugen.

Gegen Vellmar will Herbold wieder mit einer 6:0-Deckung beginnen, um Anspiele an den Kreis zu verhindern. Besonders zu beachten beim TSV ist die rechte Rückraumspielerin Lea Deichmann. „Sie ist sehr schnell. Wir müssen uns schneller zurückbewegen. Dafür haben wir zuletzt eine starke zweite Welle gespielt“, spricht Herbold die Stärken und Verbesserungsmöglichkeiten seiner Mannschaft an. (Michael Wepler)

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