Tischtennis: Calden/W. II und Veckerhagen II

Zwei Vizetitel im Kreispokal

VfL Veckerhagen II Zweiter im Kreispokal: Thomas Lins, Marco Berger und Max Schuster (v.l.) freuen sich über den Vizetitel. Foto: zxb

Hofgeismar. In der Endrunde des Tischtennis Kreispokals der Kreisklassen in Fuldatal-Rothwesten waren im Wettbewerb der Kreisligen die Reserve des TTC Calden-Westuffeln, sowie bei den Trios der 3. Kreisklassen der VfL Veckerhagen II, erfogreich. Beide wurden nur im Finale geschlagen und verpassten nur knapp die Teilnahme an den Bezirkspokalspielen.

Kreisliga

Schweres Brot für das Trio des TTC Calden-Westuffeln mit Andreas Neumann, Nyakan Chiadjeu und Henning Wolf: Altkreisrivale SV Espenau III gab sich im Viertelfinale nur mit 2:4 geschlagen. Noch heikler die Aufgabe im Halbfinale, als Grün-Weiß Kassel die Caldener in den Entscheidungssatz zwang. Nach dem glücklichen 4:3 gestaltete sich auch das Finale gegen Heckershausen zum Krimi. Zwar waren die Spiele eindeutiger als im Halbfinale, doch der TTC konnte den 1:3 Rückstand ausgleichen, bevor der junge Henning Wolf die Stärke des früheren Bezirksklassen-Spitzenspielers Herrmann anerkennen musste.

Endstand: 1. Heckershausen, 2. TTC Calden-Westuffeln II, 3. Grün-Weiß Kassel.

2.Kreisklasse

Hier vertrat der TSV Hassia Gottsbüren II die Hofgeismarer Farben: beim 4:3 über die Reserve von Grün-Weiß Kassel waren Tizian und Werner Nebe, sowie Sergej Blinkow gleichmäßig am Erfolg beteiligt. Gegen die favorisierten Simmershäuser kam dann aber das Aus.

Endstand: 1.Heckershausen II, 2. Simmershausen, 3. TSV Hassia Gottsbüren II und Spielverein Kassel.

3.Kreisklasse

Das Endspiel erreichten Marco Berger, Maximilian Schuster und Thomas Lins von der Veckerhagener Reserve. Im Finale gegen Dynamo Windrad Kassel II brillierte Berger mit zwei Dreisatzsiegen, doch unter anderem zwei Fünfsatzniederlagen verhinderten den kompletten Pokaltriumpf.

Endstand: 1. Dynamo Windrad Kassel II, 2. VfL Veckerhagen II, 3. Heckershausen III und Naumburg VI.

In der 2. Kreisklasse hatte sich kein heimischer Vertreter für die Endrunde qualifiziert, auch bei den Damen hatte keine Mannschaft für den Pokal gemeldet. (zvz)

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