Zwölf Neue bei Calden/Meimbressen

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Starten mit Calden/M. in die neue Saison: Fabrice Jordan, Yanis Weis, Nils Mackewitz, Trainer Sven Dopatka, Lukas Müller, Serhat Bingül (hinten von links), Jan Rothschild, Fabrice Lindner und Dominik Stöter (unten von links). 

„Ich freue mich auf die Mannschaft und hoffe, dass es wie bei meinem Vorgänger Jens Alter fünf erfolgreiche Jahre werden“, sagt der neue Trainer des Fußball-Gruppenligisten, SG Calden/Meimbressen, Sven Dopatka. „Ziel ist ein Platz im gesicherter Mittelfeld.“

Der 47-Jährige steht jedoch vor keiner leichten Saison, denn die Liga ist durch die drei Absteiger Grebenstein, Kaufungen und Dörnberg sowie durch die sehr starken Aufsteiger BC Sport Kassel und Lichtenau stärker geworden. Dazu haben mit Thomas Schindewolf, Sascha Heckmann und Sascha Knoll drei Stammkräfte ihre Karriere beendet und mit Daniel Jödecke und Nino Wagener sind weitere Stammkräfte gegangen. Abwehrspieler Philip Butterweck wird zunächst die zweite Mannschaft in der A-Liga verstärken. Umso erleichtert sind die Verantwortlichen der SG, dass sie kurzfristig noch mit Serhat Bingül vom Nachbarn Dörnberg eine erfahrene Kraft für die Abwehr hinzugewinnen konnten. Dieser freut sich schon auf die kommenden Derbys gegen Grebenstein: „Da kann ich gegen meinen Bruder Melih spielen.“ Ein weiterer Neuer für die Abwehr ist Lukas Müller von Eintracht Baunatal II. Für den Angriff kehrte Fabrice Lindner vom Kreisoberligisten Obermeiser/Westuffeln zurück. Dazu wurde der Torjäger vom A-Ligisten Diemeltal, Jan Rothschild, geholt. Weitere Neuzugänge sind Fabrice Jordan (Diemeltal), Dominik Stöter (Espenau), Rückkehrer Maximilian Hartmann (Grebenstein) sowie Yannick Finis, Nils Mackewitz, Jannis Weiss und Malte Frischalowski aus dem eigenem Nachwuchs.

Nach der Mannschaftsvorstellung gab es im Testspiel gegen den ostwestfälischen Bezirksligisten Peckelsheim/Eissen/Löwen ein 2:2 (1:1)-Unentschieden. Dabei wurden viele Großchancen vergeben. Die Tore für die SG erzielten Rothschild zum 1:1 (22.) und Marko Utsch zur 2:1-Führung (57.). Gute Ansätze zeigten besonders die Nachwuchskräfte Nils Mackewitz, Jannis Weiss und Bastian Dittmar.  zmw

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