Zweitliga-Handballer zu Gast in Rostock

Baunatal hofft auf die Revanche

Voll fokussiert: Christian Schade Archivfoto: Schachtschneider

Baunatal. Vier Partien sind noch in der zweiten Handball-Bundesliga zu spielen und für Schlusslicht Eintracht Baunatal steht am Sonntag dabei die längste Auswärtsfahrt der Spielzeit an. Knapp 500 Kilometer müssen die Baunataler zurücklegen, bevor um 16.30 Uhr die Partie beim HC Empor Rostock angepfiffen wird.

Dabei erwartet die Baunataler alles andere als eine leichte Partie. Vier der letzten fünf Spiele haben die Rostocker nicht verloren und dabei wichtige Erfolge gegen Dormagen, Coburg und Bad Schwartau gefeiert. Mit einem weiteren Sieg gegen Baunatal hätten die Rostocker den Klassenerhalt sicher.

Aber Baunatal hat etwas gutzumachen. An das Hinspiel Anfang Dezember vergangenen Jahres hat man bei den Nordhessen keine guten Erinnerungen. Beim 28:37 gestalteten die Baunataler zwar die ersten 26 Minuten ausgeglichen. Doch was danach folgte, war wohl die schlechteste Leistung des Tabellenletzten in dieser Saison und die zweite von 21 Niederlagen in Serie.

Die schwarze Serie der Baunataler hält bis heute, die Formkurve beim Absteiger zeigte zuletzt aber wieder nach oben. (msf)

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