Hessenliga: Lohfelden erwartet mit Hadamar einen gefährlichen Gegner

Lohfeldens Trainer: „RW Hadamar Ein sehr gutes Konter-Team“

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Hoch das Bein: Lohfeldens Kapitän Roy Keßebohm (rechts, hier gegen Ceyhun Dinler) und der FSC empfangen Hadamar. 

Lohfelden. Für den FSC Lohfelden steht das erste Heimspiel der Saison bevor. Nach einem guten Auftakt kann der Fußball-Hessenligist selbstbewusst in die Partie am Samstag (15 Uhr, Nordhessenstadion) gegen Rot-Weiss Hadamar gehen.

Aber es wartet ein gefährlicher Gegner, vor dem Trainer Otmar Velte warnt. Vier Aspekte zum Heimspiel.

Der Auftakt

Gut waren die Leistungen der Lohfeldener in den ersten beiden Pflichtspielen in der vergangenen Woche. Dem 0:0 zum Saisonauftakt beim favorisierten FC Bayern Alzenau folgte ein 2:0-Erfolg im Hessenpokal beim Verbandsliga-Vizemeister SSV Sand. Dabei überzeugten die Lohfeldener besonders in der Defensive. „Das war überraschend, denn in der Vorbereitung hat es in der Offensive besser geklappt als in der Defensive“, sagt Velte. Dementsprechend arbeitet der Trainer mit seinem Team nun daran, sich im Spiel nach vorn zu verbessern. Das wird vor allem gegen den nächsten Gegner Hadamar wichtig sein.

Der Gegner

„Es wird ein ganz anderes Spiel gegen Hadamar“, sagt Velte. „Das ist eine Mannschaft, die aus einer kompakten Defensive kommt. Hadamar ist ein sehr gutes Konter-Team. Wir werden viel Ballbesitz haben, müssen aber auch den Ball behalten, sonst wird es gefährlich.“

Gewarnt sind die Lohfeldener von der vergangenen Saison. In Hadamar unterlagen sie 2:4 – zuhause 1:3. In beiden Partien wurde der FSC ausgekontert. Das wollen die Lohfeldener diesmal verhindern.

Die Bilanz

Die Bilanz gegen Hadamar sieht aus Lohfeldener Sicht durchwachsen aus. Drei Jahre liegt der letzte Sieg gegen die Rot-Weissen zurück. Am 6. September 2014 gewann der FSC zuhause mit 1:0. In den fünf Partien danach gab es ein Remis und vier Niederlagen.

Das Personal

Wen der Trainer am Samstag zur Verfügung hat, stellt sich erst kurzfristig heraus. „Im Prinzip wird sich beim Kader aber nicht viel verändern“, sagt Velte.

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