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Eintracht will Nordhorn ärgern

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Fertigmachen zum vorletzten Zweitliga-Heimspiel: Baunatals Marius Fuchs trifft mit der Eintracht auf Nordhorn-Lingen.  
 Archivfoto: Schachtschneider
Fertigmachen zum vorletzten Zweitliga-Heimspiel: Baunatals Marius Fuchs trifft mit der Eintracht auf Nordhorn-Lingen. Archivfoto: Schachtschneider

Baunatal. Theoretisch können die Handballer des Schlusslichts GSV Eintracht Baunatal an den kommenden beiden Spieltagen noch Einfluss nehmen auf das Aufstiegsrennen in der 2. Bundesliga. Denn die Schützlinge von Trainer Markus Berchten erwarten am heutigen Samstag ab 18.30 Uhr in der Rundsporthalle den aktuellen Tabellenvierten HSG Nordhorn-Lingen und reisen am Sonntag, 31. Juni, zum Derby nach Eisenach. In der Praxis stellt sich die Lage allerdings eher so dar, dass die VW-Städter um Schadensbegrenzung bemüht sein müssen.

„Wenn wir einem Team die Suppe versalzen können, haben wir natürlich nichts dagegen“, erklärt Berchten, „doch auf uns warten zwei große Kaliber.“ Sowohl beim 21:30 gegen die Thüringer als auch beim 22:29 in der Grafschaft Bentheim hatten die Baunataler nicht wirklich etwas zu bestellen.

Die Nordhorner dürfen sich ohnehin keinen Ausrutscher mehr erlauben, nachdem sie am vergangenen Wochenende - nach zuvor 13:1 Punkten in Folge – überraschend mit 25:29 gegen Dormagen gepatzt hatten. Die gefährlichsten Schützen der HSG sind die Niederländer Bobby Schagen und Nicky Verjans, Nationalmannschaftskollegen des Melsungers Jeffrey Boomhouwer.

„Wir müssen zusehen, dass wir so wenig Fehler wie möglich im Spiel nach vorn machen“, betont Berchten. Ansonsten droht nämlich wieder ein Fehlstart in die Partie – so wie etwa beim Auftritt in Rostock am Vorsonntag.

Die Baunataler werden in unveränderter Besetzung antreten. Ob Marius Fuchs wieder viermal trifft? Im Hinspiel und auch in Rostock markierte er eben so viele Feldtore. (bjm)

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