Fitnessaktion 06dreissig startet weiter durch

Er ist der Neue: Constantin Hesse leitet das 06:30-Training in der Goetheanlage

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Er weiß nicht nur, wie der perfekte Liegestütz geht: Constantin Hesse ist der neue 06:30-Trainer. Er leitet ab 29. April die Einheiten montags in der Kasseler Goetheanlage.

Am Ostersonntag startet die kostenlose Frühsportaktion der HNA mit einem Spezial (ab 9.30 Uhr) in der Goetheanlage durch: Ab Montag, 29. April, leitet dann Constantin Hesse das Training. Wir haben den neuen Coach getroffen.  

Liegestütz? Kein Problem. Bergsteiger, Burpees? Bringen ihn so schnell nicht aus der Puste. Im Gegenteil. Constantin Hesse ist so fit und gut ausgebildet, dass er sich parallel zu Übungen auch noch gut auf etwas Anderes konzentrieren kann – oder genauer gesagt: auf andere.

Und das ist auch gut so. Schließlich muss der 27-Jährige demnächst eine ganze Gruppe von Sportlern anleiten und im Blick behalten. Denn er ist der neue Trainer im Team der 06:30-Coaches. Ab Montag, 29. April, leitet er die Einheiten zu Wochenbeginn in der Kasseler Goetheanlage. Hesse kennt sich aus. Sport begleitet ihn schon sein Leben lang. Früher hat er Fußball, Hockey und Tennis gespielt, an der Herderschule war Sport eines seiner Abi-Fächer. Vom Fußball hat er sich nach zu vielen Verletzungen verabschiedet, heute drückt er nur noch dem FC Bayern als Fan die Daumen.

Denn der Sport ist nun ja irgendwie sein Kapital. Deshalb hat er auch die Lizenz zum Trainieren. Genauer genommen sind es gleich eine ganze Reihe, darunter die A-Lizenzen für Leistungs- und Gesundheitsdiagnostik, Personal Training sowie Medizinisches Fitnesstraining. Erworben hat er sie an der Fern-Universität Düsseldorf. Dort studiert der Kasseler derzeit Fitness- und Gesundheitsmanagement, wird demnächst seinen Bachelor machen. Außerdem ist er als selbstständiger Personal Trainer in Firmen und Fitnessstudios in der Region unterwegs.

Nun kommt 06:30 hinzu, die kostenlose Frühsportaktion unserer Zeitung. Eine Aufgabe, auf die er sich freut. „Ich habe schon viel davon gehört“, sagt er. Das frühe Aufstehen? Ebenfalls kein Problem für den verheirateten Vater eines einjährigen Sohnes. „Er wird zwischen sechs und sieben Uhr wach. Ich bin also dran gewöhnt“, erklärt er. „Und wenn ich wach bin, bin ich schnell auf Touren und bereit für Sport.“ Nicht ganz unwichtig für 06:30.

Und was ist er für ein Trainertyp? Er sei ein guter Motivator, der gern einen flotten Spruch auf den Lippen habe und auch mal einen forscheren Ton anschlägt – so charakterisiert er sich selbst. Bergsteiger und Burpees schätzt er, seine aktuelle Lieblingsübung am Ende einer Einheit aber sind Skippings, schnelle Trippelschritte auf der Stelle. Die Vorteile: „Die Teilnehmer, deren Tank noch voll ist, können ihn damit leer machen. Und die, die am Ende einer Einheit schon richtig fertig sind, können alibimäßig noch ein wenig mitmachen.“

Und worauf können sich die 06:30-Frühsportler bei ihm freuen? „Auf einen guten Mix zwischen Spaß und einer gewissen Ernsthaftigkeit. Ich möchte, dass die Teilnehmer Erfolge haben. Sie stehen extra früh auf und sollen mittelfristig dafür belohnt werden. Dabei möchte ich mithelfen.“ Schon bald gibt’s dazu jetzt ja die Gelegenheit.

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