KSV Hessen und JSG Oberzwehren/Süsterfeld ziehen mit 1:0-Siegen ins Endspiel ein

Frühe Tore in den Halbfinals

Duell: Nordshausens Hazibullah Khalid (l.) mit Davud Azizi von Oberzwehren/Süsterfeld.

Kassel. Unter den Klängen der Champions-League-Hymne sind die Halbfinal-Teams aufs Feld gelaufen – und beflügelt davon präsentierten sich die Acht- und Neunjährigen von ihren Schokoladenseiten.

In zwei packenden Begegnungen setzten sich die Favoriten KSV Hessen Kassel (gegen den VfL) und SG Oberzwehren/Süsterfeld (gegen Nordshausen) jeweils mit 1:0 durch.

KSV Hessen Kassel – VfL Kassel 1:0. Schon nach zweieinhalb Minuten hatte der favorisierte KSV wieder allen Grund zum Jubeln. Der agile Toni Jozanovic stand nach einem Eckball goldrichtig und schob locker zur frühen Führung ein. Dieser Treffer war zugleich der 14. Torerfolg der Junglöwen, die die Gruppe A mit 13:0-Toren dominierten. Doch der VfL zeigte sich unbeeindruckt vom Rückstand. In der Gruppe hatten die Jungs von Andreas Wilhelm und Frank Schumacher-Henrich viel Selbstvertrauen getankt und den zweiten Platz belegt. Der VfL drückte auf den Ausgleich. Den hatte Leo Winkler in der 6. Minute nach einer Ecke auf dem Fuß, doch er verzog knapp. In der Schlussphase lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch. Mit dem besseren Ende für den KSV, denn es blieb beim 1:0.

JSG Oberzwehren/Süsterfeld – SV Nordshausen 1:0. „Es ist eine große Überraschung, dass wir im Halbfinale sind“, sagte Nordshausens Coach Andreas Gerlach vor dem Spiel gegen den überzeugend spielenden Sieger der Gruppe B, die JSG Oberzwehren/Süsterfeld.  Nach zehn Punkten und 6:1 Toren zogen sie verdient ins Halbfinale ein und lieferten dort einen großen Kampf. Denn nur in der stürmischen Anfangsphase ließen die Nordshäuser Chancen des bis dato sehr starken Zehn-Tore-Sturms der JSG zu. Und aus einer resultierte das goldene Tor des Spiels. Binyam Tekle traf im zweiten Angriff nach gut einer Minute den Ball perfekt mit dem Vollspann und erzielte das 1:0. Danach war das Spiel ausgeglichen, Nordshausen hatte sogar mehr Spielanteile. Ins Finale kämpften sich aber die Jungs von Andreas Steinhaus.

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