FSC hat Hattrick im Visier

Fragen und Antworten zum Baunataler Fußballturnier in der Rundsporthalle

Duell um den Ball: Mit vereinten Kräften versuchen die Sander Steffen Bernhardt (Mitte) und Sebastian Luckei (rechts) den Lohfeldener Thomas Müller im letztjährigen Finale zu stoppen. Foto: Fischer/nh

Baunatal. Für einige Mannschaften ist das am Freitag und Samstag stattfindende Fußballturnier in der Baunataler Rundsporthalle bereits der Höhepunkt der Hallensaison.

Mittlerweile zum 31. Mal richtet Eintracht Baunatal die Veranstaltung aus, bei der zehn Teams um den Kopp-Haustechnik-Cup kämpfen.

Wer geht als Titelverteidiger in die Spiele?

Titelverteidiger ist Hessenligist FSC Lohfelden, der sich auch schon vor zwei Jahren durchsetzte. Das Team von Trainer Otmar Velte gab im Finale 2016 Verbandsligist SSV Sand mit 5:2 das Nachsehen.

Welche Mannschaften nehmen am Turnier teil?

Neben Titelverteidiger FSC Lohfelden und Gastgeber Verbandsligist GSV Eintracht Baunatal nehmen mit Spitzenreiter SSV Sand und dem TSV Rothwesten zwei weitere heimische Verbandsligisten teil. Aus der Gruppenliga (Gruppe 1) sind Verbandsliga-Absteiger SG Schauenburg, der letztjährige Dritte SG Bad Wildungen/Friedrichstein sowie die SG Neuental/Jesberg am Start. Aus der Gruppenliga (Gruppe 2) nimmt das Niestetaler Spitzenteam von der TSG Sandershausen teil. Das Starterfeld komplettieren schließlich die beiden Kreisoberligisten TSV Hertingshausen und der SV Nordshausen.

Welchen Teams ist ein Sieg zuzutrauen?

Klarer Titelfavorit ist Hessenligist FSC Lohfelden, daneben kommen drei Teams mit der Empfehlung von Turniersiegen vom vergangenen Wochenende daher: So gewann Sand das eigenen Turnier gegen Co-Veranstalter SV Balhorn im Finale mit 3:2. Rothwesten setzte sich in Immenhausen mit 4:1 gegen Gruppenligist Hombressen/Udenhausen durch. Zu guter letzt gewann die TSG Sandershausen das Turnier in Ihringshausen im Finale 1:0 gegen Rothwesten. Gute Chancen werden zudem den Gastgebern eingeräumt, die beim Emstal-Cup durch einen 2:1-Erfolg gegen Kirchberg/Lohne Rang drei belegten.

Nach welchem Modus wird gespielt?

Gespielt wird in zwei Fünfergruppen. Die ersten Vier erreichen das Viertelfinale. Ab da geht es in die K.o.-Spiele. Die Spielzeit beträgt zweimal neun Minuten. Endet eine Partie Remis, wird sie fünf Minuten verlängert. Steht es weiter Unentschieden, geht es ins Neunmeterschießen.

Von Horst Schmidt

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